Kalender

Aus Aloran Kompendium
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Abenteuerkalender des Jahres 351 i.J.P

Dies ist der Kalender der Helden aus dem Jahr der Passionen 351.


I. Myloar

1./2. Fest der Passionen Auf der Überfahrt von Olburg nach Ankarz entdeckten die Helden eine im Nebel der Zeiten verborgene Dracheninsel und sprachen mit dem letzten Drachen außerhalb der Zeit

3. Überfahrt nach Ankarz auf dem Arasmeer

4. Prozessbeginn gegen die Helden in ihrer Abwesenheit in Märkteburg, Ankunft der Helden auf dem Seeweg in Ankarz

5. Abflug aus Ankarz, Überfall der Theraner auf das Luftschiff des Prinzen, Kampf gegen die theranischen, schwarzen Trolle, Prinz Isgar und die Helden bezwingen gemeinsam die angreifenden Trolle, Isgar fasst Vertrauen zu den Helden und auf das Ehrenwort der Helden erlaubt er ihnen, ungefesselt weiter mit ihm nach Märkteburg zu reisen

6. theranischen Störsender in einem Ausläufer der Throaler Berge zerstört

7. in Märkteburg angekommen werden die Helden im Gerichtsgebäude inhaftiert.

8. inhaftiert

9. inhaftiert

10. inhaftiert

11. inhaftiert, Anhörungen der Zeugen der Verteidigung

12. inhaftiert, Anhörungen der Zeugen der Verteidigung

13. inhaftiert, Anhörungen der Zeugen der Verteidigung

14./15. Fest des Mynbruje Die abschließende Gerichtsverhandlung gegen die Helden unter Helom Kerzorban

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21. Tag des Ucuri

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28. Königstag (Festtag für den König der Zwerge)

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II. Galoar

1.

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7.

8. Tag der Hylderid

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14./15. Fest der Garlen

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27. Tag des Bundes Die Helden wurden für die Rettung von König Varulos mit dem Rad des Lebens ausgezeichnet.

28.

29.

30.

III. Floar

1.

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8.

9.

10. Tag des Ardon

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14./15. Fest des Floranuus

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30.

IV. Biloar

1.

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14./15. Fest des Birgel

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27.

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29.

30. Tag des Ingerimm

V. Tyloar

1.

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4. Tag des Sirodan

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11.

12. (Geburtstag von Augustus Octavius)

13.

14./15. Fest des Tystonius

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21. Tag des Bragilos

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27.

28. Tag des Krogarr

29.

30.

VI. Boar

1.

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5.

6.

7.

8. Plagengedenktag

9.

KAPITEL 17

10. Ein inhaftierter Verwirrter (Bransi Soden) berichtete von seinem seltsamen Traum zur Heilung König Varulos

11.

12. Von Märkteburg nach Lüderitz gesprungen, Aufbruch nach Travar

13. Übernachtung "Donnerklause" auf dem Weg nach Travar

14./15. Fest des Boron Ankunft in Travar, als Teehändler getarnt. Kontakte geknüpft zu Lucius Larcius Obloci, theranischer Lichtträgernovize Lucius Furius

16. Ausgrabungscamp, Prof. Mamercus Porcius Mucus gerettet

17. Ausgrabungscamp, Katakombe erforscht

18. Reise zum alten Heiligtum Gi-Umuna, Entdeckung des Eingangs, Entlüftung, Abstieg ins Heiligtum

19. 5 stündige Reise über endlose Treppen in die unendliche Tiefe über den Pfad der Eingeweihten.

20. in den Tiefen Ekurbad entdeckt und auf Enbi Lulu'Gugal getroffen. Drachentränen aktiviert, Nachts/Morgens in Travar Mordem Blandera getötet

21. Tag des Gjori Verhaftung der Helden: Octavia - Magierakademie, Adarian & Henk - Arenakerker, Kenji - Zenos-Tempel

22. Inhaftiert

23. Inhaftiert

24. Flavius Vitreus Elatus kommt in Travar an, Kenji und das Orakel Gaia Tarratia

25. Anhörung von Octavia (vormittags) und Kenji (nachmittags)

26. Botschafter Aulus Furius Lentus und Admiral Marcus Iunius Castramus treffen Adarian und Henk in der Arena

27. Kenji schricht mit dem Orakel über die Drachentränen

28. erfolgloser Befreiungsversuch, Inhaftierung von Terrik, San Han, Klelschon, Bistra (Unterschenkel amputiert)

29. Urteilsverkündigung über Octavia und Kenji

30. Tag der Toten Warten auf den Kampf

Erdfest

1. Arenakampf mit Gottesurteil, Feier am Abend, Streit zwischen Elatus und Salvius Tuscus Inanis beobachtet, Kenji redet mit Inanis

2. Schlichtung im Museum mit Mucus und den Lichtträgern, Kenji betrinkt sich mit Wolfhardt Schnittmeier, Henk provoziert mit Inanis bei der Abendfeier

3. Verleihung des "Stern von Zenos" in Travar, Bankett mit den Ratsmitgliedern, Inanis findet in einem Haussklaven Oblocis einen Zeugen gegen Elatus und ein schrecklicher Verdacht kommt auf. Einbruch in Oblocis Villa und Konfrontation mit Elatus und Octavia.

4. frühe Morgenstunden Quintus Minucius gefasst und von Iustus Trebatius magisch verwart, Nachmittags Blutritual, Abends Entspannung und Regeneration (Adarian Astendar-Tempel)

5. Scheidung und Octavias Ernennung zur Gesandten des Drachen, Bankett, Sabaoth Immortalis Geburtsname Spurius Iunius und Feier mit Hadita Gazan, Inanis malt Adarian

VII. Loar

1. Loar

KAPITEL 18

Verabschiedung in Travar, Reise mit Lichtträgerportal, Ankunft in Trosk, Quartier in Ratsschenke, Adarian wird Lichtträger, Gespräch mit dem König, Octavias Besuch bei Abraxa, Henk stellt Eleonor vor

2. Loar

Kenjis Visionensuche im Tempel, Adarian im Lichtträgertempel, Octavia trainiert Feuerbälle begleitet von Henk und Eleonor

3. Loar, Tag des Torian

Die Helden besuchen Egeil von Wallenrode, der Octavia ablehnte und Adarian zürnte, weil dieser Lichtträger geworden ist, anschließend Besuch bei Adarians Mutter, welche erneut geheiratet hat und zwar Eginhard von Sonnenborn. Adarians Bruder Cosima war mit seiner Familie ausgezogen, vermutlich nach Falkenau.

4. Loar

Vormittags bei Abraxa 3 Heiltränke geholt, Kenjis spezielle Bitte, Mittags in Teichwalde das Verschwinden der Kinder untersucht und die Teichmaid von verderbenden, dämonischen Einflüssen befreit durch ein Mirakel vom Erzquestor, Nachmittags in Tiefenau, mit Boronquestor Gandar Benner gesprochen, Friedhof untersucht und Ritual festgestellt, von Erlerig Darrow erfahren und sein Labor gefunden. Drei alchemistische Bücher gefunden (Miracula & Mysteria Alchymico-Medica, Lapis animalis microcosmicus, alchemistische Pergamente) und festgestellt, dass etwas gestohlen wurde: der Herzstein. Von Gandar das Messer von Adarians Vater bekommen, was beim Ritual benutzt wurde. Cosima in Falkenau aufgesucht und den Vogt über mögliche schwarzmagische Kontakte informiert. Cosim floh in die Tunnel. Questor Gandar mit nach Trosk genommen.

5. Loar

Am Morgen Abraxa aufgesucht und unterhalten, Mittags nach Kobulten: Harulf Bröck berichtet, es sei bei einem Unwetter mit Blitzen etwas Glühendes bei Bransi Soden eingeschlagen, im geschmolzenen Erdboden eingeschlossene Drachenschuppe freigelegt, Kobolde spielten verrückt, Kobold auf dem Schiff, Abends weiterreise nach Kirchwalde: Schreie unterucht.

6. Loar

Mit Herma Geradd gesprochen und vom Traum erfahren, mit Björi Gundars in den Sumpf nach Golomoor, bei Ankunft alle "Gäste" von Sirixx' Nest verscheucht, die Nacht im Stroh verbracht

7. Loar

Björi wurde verprügelt, Aufbruch in den Sumpf zum Wubulub, Nachmittags im Sumpf gefangen und am Abend den Wubulub gestellt, Adarian schnitt ein Geschwür vom Stamm und er, Henk und Schließlich auch Kenji sangen das Lied des Wubulub, Octavia verstauchte sich die linke Hand und wurde bewußtlos, vom Wubulub vom Kampf von Aban gegen einen riesigen Käfer erfahren, Aban war aus ihrem Hort aufgescheucht worden, weil der uralte Baum Amoth-Hûntirn korrumpiert worden war. Nach Kirchwalde getragen worden und auf dem Schiff mit Koboldstress geschlafen

8. Loar

Aufbruch zur Untier-Aue, dämonifizierten Baum gefunden, Herzstein in Baumkrone und Oricalcum-Dämonenherz in der Höhe unter dem Baum geortet und herausgeholt, Cosima getroffen und von seinem Schicksal erfahren, Verdacht auf Eginhard als Schwarzmagier gefallen, am späten Mittag Aufbruch mit Cosima nach Wallenrode, Nachmittags Wallenrode, im Gespräch mit Eginhard dessen Unschuld gefunden und von Egeils Problemen erfahren, Ellana nach Naugard gefolgt, Cosima mit Eginhard in Wallenrode geblieben, zum Sonnenuntergang in Naugard in die Falle des besessenen Egeils getappt, vom Schwarzmagier starken Verführungen ausgesetzt, aus der Falle entkommen und auf Mitternacht nach Trosk aufgebrochen.

9. Loar

Nach Mitternacht sofort die Lichtträger aufgesucht, nach Wolfhardt gefragt und berichtet. Im Gasthaus geschlafen, Adarians Familie im Lichtträgertempel, Mittags Ellana und Egeil gesprochen; mit Archorbar gesprochen und von Elben in den Nebelsümpfen erfahren, Nachricht von Abraxa und aus Thera erhalten mit einer magischen Brosche von Justus Trebatius, beim Essen Wolfhardt getroffen, der Octavia ein Geschenk macht, mit Eginghardt zur Ratsversammlung > keine Gespräche möglich, Egeils haut aus Lichtträgertempel ab, beim Rückführen seine Veteranenpartei getroffen, Abends zum Treffen am nächsten Tag mit dem König bestellt,

10. Tag des Arodin

Morgens zu Abraxa, sie berichtet von den alchemistischen Pergamenten und sah in der Bibliothek jemanden, er wie der junge Darrow ausgesehen habe. Mittags mit dem König den Feldherrn getroffen, König hat ihm ein drei Tage Ultimatum gestellt, zu welchem die Theraner den Drachen zurückgeben sollen, Abends in der Bibliothek die Questoren gesehen und ihnen ein Bild von Darrow gezeigt. Erfahren, dass Darrow seine Schwester besuche und Abraxa hat alle zur Gruft der Besessenen in Trosk geführt; Darrow getroffen, dieser ist übergelaufen und mit der Brosche von Justus gerettet worden, zum Le Bran-Anwesen geschickt und die Rabenhexe gesucht. Die Geschichte von Darrow erfahren, die Geister und das Haus erlöst und Blaren Rigged besiegt.

11. Loar

Am Morgen aus dem Anwesen gekommen und Henk zum Garlentempel gebracht, Octavia und Kenji zu Abraxa und Adarian hat den Lichtträgern das Anwesen gezeigt. Beweise wurden gesichert, Erlerig vom Mal befreit und die Helden schliefen durch bis zum nächsten Morgen: Henk im Garlentempel, Adarian bei den Lichtträgern und Kenji und Octavia im Gasthaus.

12. Loar

Früh morgens erwacht und ohne Henk zum König gegangen. König berichtete, dass das Volk ihm nicht glaubte, als er die Wahrheit über den Drachen verkündete und sogar einen Gegenkönig ausgerufen haben: König Eisenkeil. Octavia vom Volk angefeindet und Adarian immer wieder überredet, sich doch der Befreiungsschlacht anzuschließen. Das Heer versammelt sich vor den Toren auf dem Exerzierplatz. König Sigurd bat Adarian, am Abend mit ihm zusammen eine Rede vor dem Heerlager zu halten, um ein letztes Mal zu versuchen, die Schlacht noch abzuwenden. Kenji hilft Adarian mit dem Schreiben einer Rede und Egeil legt auf Adarians Bemühen hin bei dem Eisenkeil ein gutes Wort ein, damit der König und Adarian ohne Zwischenfälle im Heerlager sprechen können. Henk war noch sehr schwach und bekam von Abraxa ein Tonikum zur Kräftigung. Am nächsten Tag wollte Abraxa Henk nochmal untersuchen. Abends haben der König und Adarian im Heerlager vor den Kämpfern gesprochen (Rede des Königs, Adarians Rede) und keine Beruhigung erzielt. Kenji hat daraufhin ein Gottesurteil gefordert und Adarian hat den T'Skrang-Krieger Ssissokk in einem Duell auf Leben und Tod besiegt. Tragischerweise kam kurz nach dem Sieg ein Herold aus Märkteburg und verbreitete eine Rede des Zwergenkönigs Varulos, in dem dieser den Frieden mit dem theranischem Imperium ausrief und den gemeinsamen Feind, die Bruderschaft, benannte. Die Helden kehrten ins Gasthaus zurück.

13. Loar

Während die Stadt das Fest vorbereitet, besuchen die Helden Abraxa. An Henk wird nichts ungewöhnliches festgestellt und Erlerig spricht mit Kenji über eine Verurteilung. Kenji erwirbt eine Falkenbrosche für Octavia und schenkt ihr diese. DIe Helden ruhen sich aus und stärken sich für den Festtag.

14. Loar, Fest des Lochost

Lochost erwählt durch seinen Falken zu Beginn des Festes Henk und beschenkt ihn mit dem Schlüssel, der im nächsten Jahr für ihn "alle Türen öffnen wird". Die Helden speisen Mittags beim Bankett mit den Ratsherren und vergnügen sich Nachmittags auf dem Jahrmarkt bei Spielen. Am Abend feiern sie mit Wolfhardt, Gerbert und seiner Frau Nira. Um Mitternacht, bei der Sprengung der Ketten, eröffnet Henk den Ritus und alle genießen ein spektakuläres Feuerwerk.

15. Loar, Fest des Lochost

Mittags findet die Freilassung der Vögel statt, und als sich die Vögel in die Luft erhoben, geschah das Unerwartete und Unfassbare. Nebelschwinge taucht auf und versengte alle Vögel mit einem Atemzug. Sie wird geritten und kontrolliert von Sabaoth Immortalis, welcher seltsam verwandelt und mächtiger und verderbensbringender wirkte als zuvor. Sabaoth kündigt an, dass nun der Vorhang gefallen sei und dar Anfang vom Ende begonnen habe. Nebelschwinge legt daraufhin mit ihrem Flammenatem das Ratsgebäude in Schutt, zieht einmal mit Flammenatem durch die Menge und versengte Hunderte Unschuldige vor den Augen der Helden, der Flammenstrahl zerstört den Lichtträgertempel und zieht dann einmal durch die ganze Stadt. Nebelschwinge hinterlässt eine Schneise der Verwüstung und des Todes. Trosk brennt am Mittag! Die Aufräumarbeiten und die Versorgung der Verletzten ziehen sich bis in die Nacht hinein und die Helden helfen nach besten Möglichkeiten: Octavia löscht Feuer und verhindert, dass die Reste des Ratsgebäudes auf die Verwundeten fallen, Kenji koordiniert die Bürger und verhindert mit Mynbrujes Hilfe Paniken, Henk fliegt mit einem Magier über die Stadt, um von oben zu löschen und Adarian rettet viele Verschüttete mit seiner großen Kraft. Verletzt wurden von den Bekannten Wolfhardt und Eginhard, Adarians Jugendfreund Celan fällt den Flammen zum Opfer und wird im Garlentempel zu den Passionen geschickt. Adarian ist in seinen letzten Minuten bei ihm und benachrichtigt auch Celans Vater Hafiz Dara Al-Hakim. Der Großmeister der Lichtträger Markward von Reichenstett stirbt im zerstörten Lichtträgertempel.

16. Loar

(Geburtstag von Gerbert) - Archorbar kehrt nach Trosk zurück und bedauert sehr, dass er zu spät gekommen ist, um die Tragödie zu verhindern. Henk bekommt von Eleonor einen Brief aus Jerris mit beunruhigenden Nachrichten: Jaran ist verschwunden. Bei einem Treffen vom Bund des Lichtes bei Abraxa erzählte Rock, dass er aus Galad Sidh kommt, wo er durch die Augen der Drachin geschaut hat. Nebelschwinge ist gefangen in einer Höhle, umgeben von unzähligen dämonifizierten Kriegern - die vermissten Orkarmeen. Als Nebelschwinge dann Richtung Nebelsümpfe aufbricht, machte Rock sich sofort auf den Weg, um Trosk zu warnen - kommt aber zu spät. Gerbert und Nira gehen als Späher in den Süden, um die geheimen Zugänge zu den Tunneln zu finden und die Lage zu sondieren. Darrow wird in den Bund des Lichts aufgenommen. Onkel Egeil kommt mit Eisenkeil zum Treffen, um dem Bund beizutreten, und sein Anwesen in Naugard zur Verfügung zu stellen. Die Helden beschließen, nach Jerris aufzubrechen und treffen sich nach einer Rede von Adarian an das Volk, in der er dazu aufruft, dem Bund des Lichtes beizutreten. Auf dem Luftschiff hat Eleonor bereits Ärger mit dem Klabauterbold. Beim Ablegen fehlt ein wichtiges Teil, der Tinner, und so lässt sich das Schiff nicht steuern. Adarian opfert dem Kobold und dieser polieret daraufhin seine Rüstung. Ungeduldig zeigt sich der Klabauterbold Henk und stellt seine Bedingungen. Erst nachdem die Helden eine Feder für ihn beschafft haben, taucht der Tinner wieder auf und die Reise nach Jerris kann beginnen. Henk fliegt die Nacht durch und Adarian freundet sich mit Eleonor an. Er ist fasziniert von ihren umfassenden Kenntnissen in Waffenkunde und verliert gegen sie 15 Kupfer beim Würfelspiel.

17. Loar

Bei Sonnenaufgang bemerkt Henk, dass das Schiff langsamer ist, als er gedacht hatte. Octavia entdeckt am Rumpf Stellen, in denen die Konzentration an elementarer Luft stark vermindert war. Ein Zusammenhang zum elementaren Drachenfeuer wird vermutet und der Weg fortgesetzt. Kenji wird vom Klabauterbold geneckt und erduldet dies stoisch. Zum Mittag sind die Zwielichtgipfel erreicht und prompt tauchen auch die Luftpiraten der Gegend auf, um ihren Wegzoll einzutreiben. Nur Henk und Adarian zeigen sich den aufs Schiff gesprungenden Trollen und werden von Borka vom Clan der Steinborken als Karrstann und Schaschrasch erkannt. Nach einem kleinen Umtrunk mit Trollschnaps verlassen die Trolle die Helden und diese setzen ihren Weg nach Jerris fort. Zum Abend stellt Henk fest, dass die K'eygha noch langsamer geworden ist. Es ist aber der Klabauterbold, welcher Henk nebenbei mitteilt, dass eine Kreatur unter dem Schiff hockt. Die Helden suchen lange nach dem Ding, welches Octavia schließlich als etwas dämonisches ausmachen kann. Octavia lässt sich an einer Seite des Schiffen mit der Strickleiter herab, um unter den Rumpf blicken zu können. Henk klettert an der anderen Seite herunter, um die Kreatur auf Octavias Seite zu scheuchen, damit diese es abschießen kann. Doch erst als der Klabauterbold Henk dazu verpflichtet hat, ihm einen kleinen Napf neben dem Kompass für Schnaps einzurichtet, hilft er mit und stößt den Dämon immer wieder vom Schiff weg. So gelingt es Octavia endlich, ihn mit Flammenpfeilen zu zerstören. Nun können die Helden ihre Reise wieder aufnehmen und Henk schätzt, dass sie mit der verbliebenen Luft gerade noch so bis Jerris kommen werden. Die Nacht wird wieder durchgeflogen.

18. Loar

KAPITEL 19

(Geburtstag von Henk Hjaldinger) - Bei Morgengrauen sind am Horizont die Umrisse von Jerris zu erkennen und gegen Mittag erreichen die Helden die Stadt und ein Schlepper bringt die K'eygha direkt in ein Dock. Die Helden kehren im Gasthaus Fuchsbau ein und Henk unterrichtet die Helden davon, dass er von ihnen allen einen alten phex'schen Verschwiegenheitsschwur erwartet, um sich und seine Gilde abzusichern. Unter den Helden herrschen da unterschiedliche Gefühle. Henk spricht alleine im Hauptquartier mit Giftvogel über die Situation der Gilde, während Octavi, Kenji und Adarian zum Lochostpark schlendern und über Kronstadt und die Vergangenheit reden. Adarian sucht den Lichtträgertempel auf und ist etwas geschockt vom seinerseits so empfundenen Fanatismus des Großmeisters Arthas Lichtschlag. Foxi holt die Helden zurück in den Fuchsbau und Waruf berichtet anschließend von Jarans Verschwinden. Er berichtet von dem Gildenmitglied Schwarzschatten, welcher erwischt wurde, wie er Jarans Quartier durchwühlte. Dieser gestand, dazu gezwungen worden zu sein und wirkte auch so sehr wirr und neben sich stehend. In seinem Kopf stellt Octavia einen dämonischen Wurm fest, der sein halbes Gehirn bereits zerstört hatte. Der Hirnwurm trägt das klare Merkmal von Utukk'Xul. Octavia hat dabei die Vision eines Mannes mit zuckendem Auge und sie sieht ein Gasthausschild mit singendem Kopf namens Zum guten Ton. Henk erlöst Schwarzschatten und die Helden gehen mit Waruf und Foxi ins Bardenviertel. Kenji besucht währenddessen den Tempel des Mynbruje und erfährt dort von einem bevorstehenden Bandenkrieg. Im Bardenviertel werden Henk und die Anderen von den Briccone-Brüdern gestellt und bekommen ein Ultimatum von einem Tag gestellt. Im Guten Ton trifft Henk seine alte Bekannte Viola wieder und erfahren von ihr, dass sich Jaran mit einer mysteriösen, vermummten Gestalt getroffen habe undeine Nachricht nur für Henk hinterlassen habe. Gemeinsam mit Kenji verfolgen sie zur Dämmerung Jarans Hinweis und finden das Versteck, in dem Jaran sich verborgen hielt. Doch dort finden sie auch Spuren eines dämonischen Kampfes, Jarans Säbel und einen Ritualkreis, welcher eine Spur von Maldoror enthält. Jaran hatte mit einer weiteren Person hier genächtigt und musste erneut fliehen. Octavia entdeckte im Raum ein beschworenes dämonisches Auge, welches sie nur mit Mühe vernichten können. Der Feind weiss also Bescheid! Es ist bereits später Abend, als die Helden wieder von Jarans Versteck aufbrechen. Auf der Straße erfahren sie, dass in der Nacht wieder ein Staubsturm zu erwarten sei. Adarian und Foxi besuchen noch das Briccone-Casino. Adarian wird von dem eleganten Massimo Briccone freundlich willkommengeheißen und noch einmal an das ablaufende Ultimatum erinnert. Foxi bringt Adarian einen Würfeltrick bei und gibt ihm einen unverfänglichen Kuss auf die Wange zum Abschied. Henk ist mit Waruf ins Hauptquartier zurückgekehrt und findet dort Mestoph und einen wütenden Giftvogel vor. Mestoph informiert Henk über die tatsächlich geschwächte Lage der Gilde und schlägt ihm einen Plan vor, wie sie mit Adarians Hilfe einen wichtigen Kunden zurückgewinnen können. In der Nacht hat Octavia einen ungewöhnlichen Traum von ihrem Vater, Phyrron und einem brennenden Greifen. Octavia erwacht schweißgebadet und sucht sofort Kenji auf. Gemeinsam sprechen sie noch bei etwas Wein über die Angelegenheit.

19. Loar

Am Morgen ist der Wirt erkrankt und das Essen wird verspätet serviert. Die Helden treffen sich im Keller des Gasthauses, um vor führenden Gildenmitgliedern und vor Phex den Eid der Verschwiegenheit abzulegen. Kenji steht beim Eid etwas neben sich, Octavias Traumbilder vom Verbrennen werden in ihm wachgerufen. Nach dem Mittag geht Henk mit Adarian und Foxi zum Juwelenhändler und, während Adarian im Staubsturm draussen wartet, setzen Foxi und Henk den Händler mit Adarians Lichtträgermitgliedschaft unter Druck. Adarian durchschaut Henks Plan, ihn für Gildenangelegenheiten zu benutzen, und spielt Henk zuliebe mit. Großmeister Lichtschlag entdeckt ihn vor dem Geschäft und stellt Adarian zur Rede. Er nötigt Adarian auch die Zusage ab, am Nachmittag im Lichtträgertempel zu Übungen zu erscheinen, und berichtet von einer Erkältungswelle, die mit dem Sturm die Stadt heimsucht, typisch für diese Jahreszeit. Am Nachmittag eskaliert der Streit mit Giftvogel und Henk wird von Mestoph beiseitegenommen. Giftvogel will sich von den Briccones nicht mehr auf der Nase herumtanzen lassen, wie er sagt, und will nun die ganze Bricconefamilie auslöschen. Er hat auch die meisten Gildenmitglieder auf seiner Seite. Henk soll mit seinen Freunden versuchen die Lage zu deeskalieren. Sie sollen Cupos hohes religiöses Empfinden ansprechen und Kenji solle offiziell um ein Treffen bitten. Die Helden werden bei Sonnenuntergang zum Ablauf des Ultimatums von Luca Briccone im Bardenviertel abgefangen und, nachdem Tumulte und Unruhen auf den Straßen bemerkt werden, kommen sie im Bada Beng an. Vor Cupos Büro spielen Toni, Fredo und Silvio Karten, während Viola sich gemütlich auf einem Sofa räkelt. Draussen ist zu bemerken, dass die Unruhen aus den Slums jetzt schon den Nachtclub erreicht haben. Cupo, der schwer atmet und leicht schwach auf den Beinen wirkt, begrüßt alle mit großen Charme und zieht sich dann mit Henk zu einem Gespräch unter vier Augen zurück. Er sieht im Bandenkrieg eine gute Chance und will sich davon nicht abbringen lassen. Mitten in den Verhandlungen bekommt er einen Herzanfall und stirbt in den Armen seines jüngsten Sohnes Silvio. Das große Entsetzen unter seinen Söhnen wird noch übertroffen, als der tote Cupo wieder erwachte und Silvio plötzlich in den Hals biss. Der untote Cupo beißt noch seinem Sohn Luca in den Oberarm, bevor die Helden ihn stoppen können. Das Bada Beng droht jetzt von Zombies überrannt zu werden, wenn die Helden nicht etwas unternehmen. Tony bittet Kenji darum, über seinen toten Vater und Bruder einen Segen der Passionen zu sprechen, Luca verbindet sich schimpfend den Arm mit der Bisswunde. Von unten ruft der Türsteher Grush-Hûz um Hilfe, der es nach einer Massenpanik der Gäste schaffte, die Tür vom Nachtklub wieder zu schießen. Mit Hilfe von Henk, Octavia und Adarian gelingt es, sie vorläufig zu verbarrikadieren. Im Bada Beng zeigt sich den Helden ein grausamer Anblick: eine Tänzerin wird von Zombies ausgeweidet, der Barkeeper wird zerrissen und weitere Gäste kauern zitternd in einer Ecke des Etablissements. Nachdem die Helden mit den Briccones für Ordnung gesorgt haben, schmieden sie einen Plan. Durch die Kanalisation wollen alle zum Briccone-Casino entkommen, die Helden wollen von dort dann weiter zum Phex-Tempel, um Jaran zu suchen. Um zum Kanaleingang zu gelangen, müssen die Helden einige Meter über die breite Straße zurücklegen, die von Zombies überrannt ist. Octavia gelingt es, mit Feuerbällen kurzfristig die Straße zu räumen, und so schafft es die Gruppe sich vorwärtszukämpfen. Ein Gast und die Tänzerin Isabella schließen sich den Helden an, erstarren jedoch bei jeder Gelegenheit und halten die Gruppe auf. Der Gast wird von Zombies gefressen, während die Tänzerin überlebt. Octavia ist nach den Feuerbällen so geschwächt, dass Adarian sie stützen muss. In letzter Minute entkommen die Helden in die Kanalisation, weil Grush Henk abschließend zur Flucht den Rücken freihält und sein Leben opfert, um die Helden und die Briccones zu retten. Im Kanal stirbt Luca an dem Biss und wird von Adarian erlöst. Foxi offenbart Adarian, dass sie ebenfalls gebisen wurde und sich wünsche, dass er ihr Leben dann beenden solle. Sie gibt ihm dafür noch einen richtigen Kuss und bedauerte dieses abrupte Ende. Im Kanal vernehmen die Helden eine laute Stimme über der Stadt, welche verkündet, dass die Lichtträger sich des Problems annehmen und die Stadt säubern werden. Die Bevölkerung möge sich in ihren Häusern verbarrikadieren und auf Entwarnung warten. Wer helfen möchte, möge zu den Passionen beten. In der Kanalisation geht es weiter, vorbei an einem großen Platz. Dort entdecken die Helden, dass mittlerweile Luftschiffe die Stadt bombardieren. Durch die Erschütterungen bricht ein Gitterrost ein und den Helden wird der Rückweg durch eindringende Zombies abgeschnitten. Doch der Kanal ist durch ein Gitter versperrt worden. Während Adarian gemeinsam mit Foxi die herrannahenden Zombies verlangsamte, knackte Hank das Schloss und die Helden konnten entkommen. Mit den Briccones erreichen sie das Kasino und machen für mehrere Stunden Rast. Foxi geht es anscheinend nicht gut. Durch Speis und Trank werden die Helden gestärkt und brechen zum Phextempel auf.

20. Loar

Gegen Mitternacht erreichen die Helden den Phextempel. Foxi kann kaum sich noch auf den Beinen halten. Henk offenbart ihnen den Eingang und gemeinsam lösen sie Phex' Prüfungen. Im Tempelraum bricht Foxi bewusstlos zusammen. Der Alte in der Tiefe führt die Helden zu Jaran und dieser hat eine Überraschung für die Helden parat. Er wird begleitet durch Henks Schwester Hella und seinem einjährigen Sohn Montakor, der von dem Schwarzmagier verfolgt wird. Hella rettet Foxi, Henk spürt Maldoror wieder und Kenji kommt in eine Glaubenskrise durch Hellas Ketzereien. Sie schmieden gemeinsam den Plan, dem Dämonologen beim Lochosttempel eine Falle zu stellen. Danach legen sich die Helden noch bis etwa Mittags schlafen und ziehen dann los zum Lochostplatz. Henk hört unterwegs schon immer Maldoror in seinem Kopf. Die Helden erreichen mit Hella Hilfe den Platz hinter dem Mynbrujetempel und kurze Zeit später bricht ein großer Laraxodilia-Dämon aus dem Boden und mit ihm 4 Schwarzmagier. Die Helden kämpfen verzweifelt gegen wiederbelebte Leichen und Schatten und bekommen schließlich Unterstützung durch eine Gruppe Lichtträger unter der Führung von Arthas Lichtschlag. Sie töten den Dämon und die Zombies und als der Sieg nahe scheint, beginnt das Kleinkind zu schweben, rote Augen zu bekommen und Maldoror spricht zu den erstarrten Helden. Henk entscheidet sich für seine Familie und in einer großes Implosion verschwinden der Schwarzmagier, Henk und das Kind. Kenji ist mit seinem Glauben am Ende und die Helden "fliehen" entsetzt in das Gildenhauptquartier. Das Kind mit Maldoror ist noch in der Stadt, das kann Hella spüren. Adarian bringt Giftvogel zum reden und sie erfahren, dass dieser auch mit dem Schwarzmagier zusammenarbeitete und diesem einen Luftschiffanlegeplatz besorgt hat.

Die Helden eilen, von Jaran, Foxi und Hella begleitet, zum Luftschiffhafen. Auf dem Weg dorthin hören sie mehrere laute Schüsse einer Feuerkanone. Im Hafen angekommen, stoßen die Helden auf eine Gruppe Lichtträger, welche ihnen erzählt, dass gerade ein Schiff vom Hafen abgelegt hätte und in Richtung Giftwald aufbrach. Ein Patrouillenschiff, welches die Fliehenden verfolgte, wurde von einem geflügelten Dämon angegriffen und zum Absturz gebracht. Octavia bekommt eine Vision von Usiel und der Riss in den Drachentränen ist noch größer geworden. Henk wird unterdessen vom Dämonologen Werham begrüßt und bemitleidet. Jaran fliegt die K’eygha und so verfolgen die Helden das fliehende Luftschiff des Schwarzmagiers. Es kommt zu einem Kampf zwischen Adarian und Kenji, bei dem Kenji Adarian die Nase bricht und Foxi und Octavia dann schlichtend eingreifen. Die Helden haben Teil an einer Vision von Octavia und sie sehen Usiel, der ihnen in einem Nebel auflösend zuruft, dass nicht mehr viel Zeit bleibe, bis seine Seele zersplittert. Die Vision endet jedoch nicht und die Helden sehen durch Henks Augen Maldoror, der seinen Vater nach der Bedeutung von der „Freiheit“ fragt, die so brennend in ihm lodert. Nachdem Henk ihm erklärt hat, was Freiheit für ihn bedeutet, bedankt sich Maldoror und die Vision endet. Als die Helden auf ihrem Luftschiff erwachen stellen sie fest, dass ihre Gefährten bereits in einem Kampf mit einem großen Dämon verwickelt sind. Kenji versetzt ihm den letzten Schlag und tötet den Dämon mit einem Schlag auf den Kopf. Der Himmel ist verdunkelt und Blitz und Donner toben um die Helden herum. Das Schiff nähert sich weiter dem Luftschiff des Schwarzmagiers, welches in eine schwarze Wolke eingehüllt ist. Innerhalb der Wolke schlafen die Helden ein und werden von den Adepten überwältigt und gefesselt. Hella wechselt auf Henks Seite und dieser soll seine Freunde nun qualvoll töten. Er konfrontiert sie mit seinem angestauten Zorn und ritzt Octavia eine 1 über ihr linkes Schlüsselbein. Kenji quält er damit, dass dieser zusehen muss, wie Octavia leidet. Adarian schneidet er den kleinen Finger der linken Hand ab und bei Befreiungsversuchen kugelt sich Adarian beide Arme aus. Bevor Henk seine Freunde tödlich verletzt, greift Hella ein und stoppt die Aktion. Sie versucht, Henk die dunklen Kräfte abzusaugen, wird jedoch von der Macht zurückgeschleudert. Durch Hellas Aktion ermutigt, schüttelte Henk kurz den Bann von sich ab und nach dieser Kraftanstrengung hörten alle den Schrei eines Falken über sich. Die Fesseln der Helden fielen von ihnen ab und endlich konnten sie ihren Freund auch verbal unterstützen. Durch Kenjis Worte schaffte es Henk immer mehr, den dunklen Einfluss abzuschütteln und letztendlich überwand er den überraschten Werham und brach ihm das Genick. Unter Deck öffnete er die verschlossene Tür zu Montakor mit dem Schlüssel von Lochost und widerstand auch den erneuten Einflüsterungen. Die Drachentränen schützen die Helden vor einem letzten Aufbäumen Maldorors und nachdem Kenji den Fokus – ein Stück versteinertes Fleisch von Maldorors altem Körper – mit Henks Säbel zerschlagen hatte, erlosch Maldorors Einfluss auf das Kind schlagartig. Die Drachentränen scheinen wieder zu verheilen und alle kehren auf die K’eygha zurück und legen sich schlafen. Jaran steuert das Schiff mit Werhams Luftschiff im Schlapptau zurück nach Jerris.

21. Loar, Tag des Jerole

Vor der Ankunft in Jerris durchsuchen die Helden das Luftschiff von Werham und Sporen, mit welchen die Untotenseuche ausgelöst worden war. Anbei finden sie eine Anleitung von Sabaoth, welche die genauen Arbeitsschritte zur Verbreitung der Amortuus-Pest enthielt. Die Helden finden auch einen Brief von Sabaoth an Werham, dass ein großer Angriff bevorstehe und Sabaoth einen großen Feldherrn für sich gewinnen wollte. Aus Angst, es könne sich um Augustus handeln, schickt Octavia Briefe an Elatus und an Archorbar ab. Hella bittet die Helden, das Überleben von Montakor vor den Lichtträgern zu verschweigen, da sie fürchtet, dass sie den Jungen wegen des großen Risikos umbringen werden. Das würde sie aber auf keinen Fall zulassen. In Jerris bringen die Helden die Sporen zu den Lichtträgern und diese fragen tatsächlich nach Montakor. Als die Helden erklären, dass der Junge auf dem Schiff sei, machen sich sofort einige Lichtträger auf, um ihn zu holen. Henk will Hella warnen, bemerkt aber nur, dass diese bereits vom Schiff verschwunden ist. Adarian wird von den Lichtträgern zu einer Patroullie verdonnert, auf der er Foxi trifft. Diese überzeugt ihn davon, den Nachmittag mit ihm gemütlich im Bett zu verbringen, wo Adarian dann auch von einem Lichtträgerbruder überrascht wird und im Lichtträgertempel dafür einen Einlauf kassiert. Henk muss währenddessen wichtige Entscheidungen zur Gildenpolitik treffen. Er entscheidet sich, das Geweihtenviertel anstelle der Ratsherren zu unterstützen und Geld in die Ausbildung der eigenen Leute zu stecken, anstatt Fremde anzuheuern. Der Konflikt mit den Briccones wird beigelegt und sich auf konstruktive Zusammenarbeit geeinigt. Hella hat eine Möglichkeit gefunden, Montakor zu helfen, benötigt dazu aber das Blut eines heiligen Mannes. Kenji erklärte sich dazu bereit, eine ganze Nacht über zu Mynbruje zu beten, um am Morgen sein Blut zu spenden.

22. Loar

Morgens nimmt Hella von Kenji Blut ab und die Helden bringen es zu Gantrapudra Kaliprasad in die Slums. Nur Hella und Henk müssen bleiben, als er den ganzen Tag über das Kind tätowiert. Währenddessen ist Adarian bei den Lichtträgern und erfährt, dass gegen Hella einige Anklagen im Raum stehen, u.a. wegen dreifachen Mordes in Ankarz. Er erhält den Auftrag, gegen sie zu ermitteln und am Abend einen Bericht über sie bei den Lichtträgern abzugeben. Den Nachmittag hat er für Recherchen Zeit. Adarian verbringt sie romantisch mit Foxi auf dem Turm des Chorollis und wird auch prompt beim Verlassen des Turmes von einem Burder beobachtet. Octavia isst mit Kenji im Fuchsbau zu Mittag und anschließend legt sie sich den Nachmittag über aufs Ohr. Kenji besucht auf Bitte des Erzquestors den Tempel und hilft seelsorgerisch aus. Sein erster Schützling ist ein Händler, der sein Haus verloren hat und dem er deutlich klarmacht, dass dieser doch dankbar dafür sein solle, dass niemand aus seiner Familie getötet wurde und er Mynbruje danken und sich bei seiner Familie entschuldigen solle. Verstört verlässt dieser Mann den Tempel. Ein weiterer verliert seine ganze Familie bestialisch ud Kenji hört ihm lange zu, wie er über seine Geliebten spricht und ruft sie ihm so wieder in liebevolle Erinnerung. Dieser Mann geht erlöst aus dem Tempel und Kenji hat ihn berührt. Am Abend besuchen alle wieder die Slums, um Henk und Hella abzuholen. Henk hat von Gantrapurda den Auftrag bekommen, ihm ein Artefakt wiederzubeschaffen, welches die Lichtträger konfisziert und in ihrem Tempel eingelagert haben. Henk kommt der Affe, welcher Gantrapudra bedient, seltsamerweise so bekannt vor und er erfährt noch, dass der Affe einst ein Mensch war, den Gantrapudra mittels des Artefakts wieder zurückverwandeln will.

Am Abend erstattete Adarian im Lichtträgertempel Bericht über Hella und wurde von Großmeister Lichtschlag für die Nacht zum Wachdienst eingeteilt. Er zeichnete Henk vorher eine Skizze vom Tempel, damit dieser sich besser orientieren konnte und von der Lage der Asservatenkammer erfuhr. Kenji und Octavia verbringen den Abend im Fuchsbau zusammen, trinken Wein und unterhalten sich über verschiedene Dinge. Octavia macht sich immer wieder Sorgen um ihren Bruder und wartet auf eine Antwort von Archorbar.

23. Loar

Nach Mitternacht machte sich Henk auf den Weg zum Lichtträgertempel, um dort nach dem Schädel für Gantrapudra zu suchen. Es gelang ihm, sogar von Adarian weitesgehend unbemerkt in den Keller des Tempels zu kommen und das extrem komplizierte Schloss mit Alarmvorrichtung zu knacken. Er gelangte danach ins Archiv, wo eine weitere, orichalcumgesicherte Tür die Asservatenkammer verschloss. Nachdem auch diese Opfer von Henks Schlossknackkünsten geworden ist, entdeckte Henk eine unübersichtliche Anzahl von Kisten und Räumen, in denen er noch Jahre suchen könnte. Er knackte einen Schreibtisch und entnahm einer Kladde die Angabe "Kalipudra 5142". Mit dieser Hilfe fand er die passende Kiste und fand neben dem Schädelfetisch auch noch eine Statue mit errigiertem Penis, welche er Gantrapudra mitbrachte. Auf seinem Rückweg gelang es Henk auch nach zweimaligem Versuch nicht, die Archivtür wieder zu verschließen. Er entkam dann aus dem Haupteingang, den Adarian wieder verschloss. Beskok war hocherfreut über Henks Erfolg und er wurde von Gantrapudra sofort wieder zurückverwandelt. Beskok schenkte Henk vor Freude eine Tätowierung, welche Henk am frühem Morgen bekam. Anschließend ging er in den Fuchsbau, um sich schlafen zu legen. Dabei erwischte er Kenji, wie er sich aus Octavias Zimmer schlich. Dieser hatte dort übernachtet, nachdem die beiden durch das viele Weintinken eingeschlafen waren. Adarian meditierte am Morgen noch zwei Stunden und schlief darüber ein.

Adarian bemerkt, dass ein junger Bruder im Exerzierhof Ärger bekommt, weil er die Tür zum Archiv nicht wieder verschlossen hätte und solche Fahrlässigkeit Konsequenzen nach sich ziehen müsse. Adarian kann wegen seiner Nachtwache den Tag über freimachen und er kehrt in den Fuchsbau zurück. Foxi war leider den ganzen Tag auf Außenmission in den Slums. Die Helden erhalten von der Briccone-Familie eine Einladung zur Beerdigungsfeier von Cupo, welche am nächsten Tag stattfinden soll. Jaran hatte angeboten, die Feier danach im Fuchsbau abzuhalten, weil das Bardenviertel noch sehr verwüstet ist. Henk erfährt, dass Giftvogel mittlerweile auf den Ästen schläft und Henk sich nicht mehr um den Verräter kümmern muss. Henk spricht mit Hella und erfährt von ihrem positiven Traum. Anschließend verabschieden sich alle von Hella und sie machte Kenji deutlich, dass nur ein Todesurteil ihren Taten gerecht würde und es ihr eine große Ehre wäre, wenn Kenji es eines Tages, wenn Enodias Plan mit ihr endete, durchsetzen würde. Henk bringt Hella vor die Stadt, wo sie von einem Luftschiff der Füchse aufgegriffen und zur Hohen Heimat gebracht wird. Abends meldet sich Adarian bei den Lichtträgern und wird für den Abend und den darauffolgenden Tag freigestellt.

24. Loar

Dieser Tag ist zum offiziellen Borontag ernannt und die Beerdigungen können beginnen. Die Lichtträger haben den Friedhof in den letzten Tagen bereits erweitert und vorbereitet. Hunderte Menschen strömen bei Regen auf den Friedhof. Zuerst wird Mjonflir auf einem speziellen Fuchsteil des Friedhofs beerdigt und Henk, Jaran, Waruf und einige Unbekannte sprachen rührende Worte an seinem Grab. Adarian tröstet Foxi und Kenji und Octavia halten während er Zeremonie unbemerkt Händchen. Nachdem der Boronquestor den Segen gegeben hat, gingen die Helden weiter zur Beerdigung von Cupo und seinen Söhnen. Vor dem prunkvollen Mausoleum wurden viele Reden gehalten und die politische Prominenz von Jerris machte Cupo und dem neuen Boss der Familie Toni ihre Aufwartung. Cupos Witwe Lucia sang ein wundervolles Lied am Grab ihres Mannes und einzigen Sohnen. Abschließend sprach Henk noch einige ehrliche Worte, für die Toni ihn umarmte. Auf dem Weg zum Fuchsbau kam eine Antwort von Archorbar an. Auf der gemeinsamen Trauerfeier sangen dann alle ein Trauerlied, um dieses dann in einem fröhlichen Tanz enden zu lassen. Octavia wird von Massimo betört und von Kenji gerettet, der zuvor mit Tonis Cousine Luciana getanzt hatte. Der Abend entwickelt sich zu einem Saufgelage mit Trinkspielen. Adarian ließ die Feier mit Foxi auf dem Zimmer ausklingen und beide erleben einen psychodelischen Liebesakt unter Einfluss der Bhumesischen Fliege. Henk besucht Viola und verlobt sich mit ihr, nachdem er dafür auch schon auf der Feier Tonis Segen bekommen hat und verbringt die Nacht bei ihr.

25. Loar

Am Morgen bricht Henk zum Casino auf und hält offiziell bei Toni um Violas Hand an. Die ganze Briccone Familie heißt ihn herzlich in ihrer Familie willkommen. Henk kehrt zum Fuchsbau zurück und erzählt auch seinen Freunden von der frohen Nachricht. Adarian und Foxi, die in Jerris bleiben wird, verabschieden sich und sie tauschen zur Erinnerung Dolche aus. Alle brechen dann zu den Lichtträgern auf.

KAPITEL 20

Großmeister Lichtschlag verabschiedet alle in Jerris und öffnet ein Portal nach Märkteburg in den Lichtträgertempel. Dort werden alle von Wolfhardt begrüßt und sprechen mit Archorbar. Iustus Trebatius und Augustus Octavius warten bereits auf sie und schließen sich ihnen an. Die Drachenpriesterin Gaia Tarratia konfrontiert die Helden mit ihren Legenden im Theranischem Imperium und übergibt Octavia ein offizielles Gewand. Nachmittags informieren Augustus und Iustus die Helden über die theranischen Botschafter und Augustus überreicht Geschenke aus dem Reich an Octavia und Adarian bekommt einen Brief von Inanis. Wolfhardt stellt die Planung für den nächsten Tag vor. Ein theranischer Junge namens Gemellus taucht auf und zum Abend kehren die Botschafter Consideratus, Diffido und Fiderian in die Rote Erde zurück und stellen sich den Helden vor. Adarian spricht mit Archorbar über seine Zukunft bei den Lichtträgern und bekommt einen Meditationsfokus, um sich über seine inneren Wünsche bewusst zu werden. Die Helden lassen den Tag bei einem Glas Wein ausklingen. Kenji führt anschließend mit Augustus ein persönliches Gespräch unter vier Augen.

26. Loar, Tag des Kerodas

Wolfhardt sorgt dafür, dass die Helden pünktlich aufstehen, und bringt sie zum Bund des Lichtes. Dort stellt zunächst Hartmut Milles seinen Bericht über Werham Glairn vor. Anschließend verkündet Ataragar Hammerright, dass aufgrund von riesigen Bewerberzahlen eine Eignungsprüfung eingeführt wurde, um die Probanten auf Geist und Kraft zu testen. Jene, welche den Test bestehen, trainieren nun mit der Ramme und dem Eisenkeil in Naugard. Er stellt auch eine Abenteurergruppe vor, welche sich dem Bund des Lichtes angeschlossen hat: Ritter Elbrecht von Altlay, Garlen-Questorin Danu Gwenlian, Elementarist Shafir al'Alam und der elfische Jäger Lorion Eibensaat. Bei einem gemeinsamen Mittagessen tauschen sich alle über ihre Erlebnisse und Lebensgeschichten aus. Am Nachmittag wird der Brief von Gerbert und Nira verlesen und darüber diskutiert. Anschließend sprechen die Anwesenden noch über die weiteren Pläne und das Treffen ist beendet. Die Helden kehren ins Gesthaus zurück und haben zwei Tage Zeit bis zum Treffen mit dem Kriegsrat.

Die Helden gehen früh zu Bett und Adarian nutzt den Meditationsfokus von Archorbar. Er erhält eine Vision, wie sein Leben ohne seine aggressiven Persönlichkeitsanteile verlaufen wäre.

27. Loar

Am frühen Morgen kommt der Bericht von Erlerig Darrow über den Kult von Xul im Gasthaus "Zur roten Erde" an und wird von den Helden beim Frühstück gelesen. Henk besucht das Gasthaus "Der prachtvolle Keiler" und bietet der zweiten Heldengruppe seine Hilfe an, mit den psychischen Problemen der Dämonenjagt fertig zu werden. Augustus verschafft sich den Tag über einen Überblick über die Chancen in einem Krieg gegen den dunkeln Kult. Augustus trainiert mit Adarian und spricht mit ihm über die Schwierigkeiten von Kriegern, ihr inneres Gleichgewicht zu finden und sich nicht von den abyssischen Kräften ihrer Selbst mitreißen zu lassen. Mittags spricht Adarian mit den Helden über seine Innenschau und bittet sie um Rat. Dabei wird er von Kenji scharf ermahnt. Nachmittags analysiert Iustus Hanks Tätowierung und den Abend lassen die Held im Bierkeller ausklingen, in den Henk Elbrecht, Shafir und Lorion eingeladen hatte.

28. Loar

Morgens frühstücken die Helden mit Augustus und sprechen über den Bund von Utukk'Xul. Kenji entschuldigt sich bei Adarian für seine harschen Worte. Zum Mittag besucht Adarian Archorbar und teilt ihm mit, dass er die Lichtträger verlassen wird. Archorbar bedankt sich bei Adarian und schenkt ihm eine goldene Spange mit dem Lichtträgersymbol, welche ihn zum Ehrenmitglied macht. Augustus und Iustus sind den Tag über noch mit Planungen beschäftigt, welche Augustus den Helden am Abend vorstellt. Er bittet sie, seine Aufzeichnungen und Berechnungen am nächsten Tag dem Kriegsrat vorzulegen. Im Anschluss an das Gespräch hält Augustus seine Schwester und Kenji zurück und konfrontiert ihn vor Octavia mit dem Inhalt des Vier-Augen-Gesprächs (25. Loar). Nachdem Kenji peinlich berührt ging, folgt ihm Augustus auf sein Zimmer und tauscht sich nochmal in Ruhe mit Kenji aus.

29. Loar, Gründertag (Stadtgründungsfest)

Am Morgen erfahren die Helden vom Prinz von Ankarz, dass es am Vortag vor dem Kriegsrat Probleme mit Graltik gab und dieser mit der Delegation aus Kratas wütend die Ratshalle verließ. Die Helden werden von Wolfhardt mit einem Wams und einem Banner mit dem Symbol vom Bund des Lichtes angekündigt und übergeben dem Kriegsrat den Bericht von Darrow und die taktischen Kalkulationen von Augustus und sprechen die Frage nach den Ursprüngen der Plage an. Sie sprechen damit ein Reizthema an und lösen hitzige Reaktionen aus. Augustus' Vergangenheit wird von Botschafter Diffido als Gegenargument gegen seine Kalkulationen angeführt und die Helden kehren nach einer lautstarken Auseinandersetzung ins Gasthaus zurück. Mestoph erreicht mit der aufgerüsteten K'eygha die Stadt und übergibt das Schiff an Henk. Am Abend teilt der Kriegsrat mit, dass die Abstimmung über ein Bündnis verschoben wird und der Kriegsrat auf die Beweise wartet. Die Helden suchen zum Abschied Archorbar auf und dieser gibt Kenji eine kleine Statue für das Grab von seinem Lehrmeister Pyrrhon in Kronstadt mit.

Bevor die Helden mit ihrem renoviertem Luftschiff aufbrechen, stellt Octavia fest, dass Henk das Bett aus der Kabine entfernt hat, um Platz für Iustus' Utensilien zu schaffen. Da sie es aber ablehnt, mit den anderen unten zu übernachten, bekommt das Schiff anschließend ein kleineres Bett. Die Helden entdecken eine verunglückte Reisegruppe und lernen den Gemüsebauern Knut Dickwurz mit seiner Tochter Hildi, den Minenarbeiter Ashrig Hackmeier und den fahrenden Barden Pirro Lautenwicht kennen. Die verunglückten erzählen von einer alten Hexe, die sie angrgriffen hatte, und bitten die Helden, sie nach Galding in Sicherheit zu bringen. Die Reisegruppe erzählt von dem Kürbisfest in Galding und anschließend tauschen sie mit den Helden Gruselgeschichten aus. Barde Pirro singt das Lied von den Fürsten vom Travelwald.

30. Loar, Gründertag (Stadtgründungsfest)

Um Mitternacht zieht über dem Travelwald dichter Nebel auf und das Luftschiff kommt plötzlich zum Stillstand. Der Gemüsebauer verschwindet und die Helden begeben sich in den Wald um ihn zu suchen. Sie finden den Bauern, der von einem Chaosdämon besessen ist und von diesem getötet wird. Die Helden töten den Chaosdämon, womit sie eine Quadan-Fluktuation auslösen. Durch diese verschwindet das Luftschiff und die Helden entdecken, dass sie in einer Zwischenwelt gefangen sind. Ashrig verliert die Beherrschung und wird daraufhin ebenfalls von den Chaosdämonen besessen und verschwindet im Wald. Nach einer weiteren Fluktuation erscheint die Ruine der Burg der Familie Travélyan. Die Helden erbeuten von Rogars Skelett einen alten Brief von dessen Bruder Regir. Hildi verschwindet und als die Helden sie wiederfinden, wird sie vom besessenen Ashrig vergewaltigt. Die zur Hilfe kommenden Krieger werden durch einen besessenen Baum aufgehalten, währenddessen Hildi ebenfalls übernommen wird und mit Ashrig gemeinsam verschwindet. Nach einer weiteren Fluktuation erscheint Regirs Hütte und die Helden finden darin einige Tagebuchseiten und ein Kellerversteck. Dieses können sie öffnen, nachdem sie den Schlüssel von Regirs Skelett besorgt haben. Sie finden das Ezerunom und werden von dem besessenen Leichnam des Bauerns in der Hütte eingesperrt und angegriffen. In völliger Dunkelheit können die Helden diesen besiegen und anschließend eine weitere Fluktuation auslösen. Durch diese erscheint Regirs Ritualplatz, auf dem Octavia das große Beschwörungsritual von Ezezzur zuendeführen muss. Nachdem Ezzezor erschien, wurde Octavia durch einen verbleibenen Chaosdämon übernommen, und die Helden mussten gegen den Dämon und ihre Freundin kämpfen. Octavia wurde durch die Baba Jaga gerettet, welche sich auch das Ezerunom zurückholt. Von der geretteten Reisegruppe überlebt nur der Barde Pirro und er reist mit den Helden in der Nacht nach Galding, wo sie kurz nach Mitternacht dem Fürsten Galdon VI. von ihrem Abenteuer berichten. Er lud sie auf das Kürbis-Fest ein.

Henk und Adarian trinken mit Pirro. Henk schenkt ihm seinen Dolch und lädt Pirro nach Jerris ein. Dieser gibt den beiden eine Priese Traumstaub aus und Adarian erwischt eine Überdosis. Nachdem er nackt auf dem Luftschiff randalierte, wird Adarian unter Deck festgebunden. Die Helden setzen ihre Reise bei strömenden Regen fort, bis das Unwetter sie noch in der Nacht zur Rast zwingt. Alle wärmen sich unten auf und Henk, Kenji und Augustus führen ein Männergespräch. Octavia kümmert sich währenddessen um den komatösen Adarian. Alle übernachten schließlich gemeinsam im Lager.

Am Morgen hatte sich der Sturm verzogen und als sie losfliegen, bittet Iustus Henk um Hilfe. Kenji übernimmt das Steuer, während Henk dabei hilft, die Astralfalle mit Zaubern zu sichern. Schließlich wird er ans Steuer zurückgerufen, weil ein weiteres Unwetter aufzieht. Das Schiff wird durch die Luft gewirbelt und als ein Gewitter losbricht, werden die Helden erneut zum Ankern gezwungen. Octavia kocht sehr schlecht für alle und Augustus erzählt von Iustus Hochbegabung. Kenji, Octavia und Augustus führen ein persönliches Gespräch über ihre gemeinsame Vergangenheit und Kenji erzählt ihnen von Pyrrhons Bitte auf die Familie der Octavier aufzupassen. Octavia erhält einen Brief von Elatus und alle tauschen sich über Statthalter Vorax und die Geschehnisse in Kronstadt aus. Der Regen hört schließlich auf und Henk beschließt, die verbesserten Eigenschaften der K'eygha zu testen. Dazu steigt er enorm in die Höhe und setzt dann zu einem rasanten Sturzflug an, um die Geschwindigkeit auszureizen. Dabei geht einiges schief, Adarian verbrennt sich die Hände und das Schiff gerät erneut in einen Gewittersturm. Henk gelingt es nur unter großer Anstrengung das Schiff im Sturm anzuhalten und alle müssen erneut rasten. Iustus präsentiert stolz eine gefüllte Astral-Falle mit dem gefangenen Kobold. Auf Henks Bitte wird dieser wieder freigelassen und verzieht sich schimpfend in sein Versteck. Später wendet er sich an Henk und ringt ihm ein Versprechen ab. Der Regen nimmt wieder ab und die Helden setzen ihre Reise fort. Zum Abend erreichen sie die Donnerberge, wo sie von einem Patrouillenschiff aus Kronstadt empfangen werden. Sie werden von den Wachen willkommen geheißen und nehmen Kurs auf den Luftschiffhafen von Kronstadt. Vom Luftschiff aus haben sie bereits einen Blick auf die Villa des Aequus.

Zum frühen Abend erreichen die Helden den Luftschiffhafen von Kronstadt und bekommen als Gäste von Prokonsul Vorax einen Anlegeplatz zugewiesen. Die Gebühr von 10 Silber, welche Henk empört, wird zurückerstattet als bekannt wird, dass die Gesandte Octavia Ardera an Bord ist. Sie werden von Vorax‘ Stellvertreter Publius Rutilius und dem Vorsteher der kronstädter Wachen Lucrann Sturmtrutzer begrüßt und mit einer großen und komfortablen Kutsche ins luxuriösen Gasthaus „Perlenglanz“ gebracht, wo sie zu Abend essen und ein Zimmer beziehen.

VIII. Nauloar

1. Nauloar

Nach dem Frühstück erscheint ein Bote des Prokonsuls und lädt die Helden auf die Residenz ein. Eine Kutschenfahrt später werden sie von Vorax persönlich auf dem bewachten Anwesen in Empfang genommen und respektvoll begrüßt. Er führt die Helden durch die Parkanlagen zur Terrasse. Die Bibliothek ist leider abgesperrt und die Fenster verhangen, da überall im Haus Renovierungsarbeiten durchgeführt werden, weil die schweren Sommerstürme viele kleine Schäden hinterlassen haben. Auf der Terrasse sichert Vorax den Helden bei Wein und kleinen Delikatessen seine vollständige Unterstützung im Kampf gegen die dunkle Bruderschaft und erwägt den Beitritt zum Bund des Lichtes. Vorax zeigt ihnen die Forschungsräume und die unendlichen Stapel von Unterlagen in Kisten und Regalen, welche die Forscher von Aequus hinterlassen haben. Iustus erklärt sich bereit sie zu sichten und quartiert sich auf Vorax‘ Angebot im Forscherflügel ein. Abschließend macht Vorax Octavia einen nüchternen Heiratsantrag und führt ihr die Vorteile einer gemeinsamen Verbindung vor Augen. Dann entschuldigt er sich und die Helden kehren am Mittag zum Gasthaus zurück.

Dort wartet bereits Kenjis alte Bekannte Talina Westwind und die beiden begrüßen sich sehr herzlich. Sie lädt die Helden am späten Nachmittag zu einem Treffen ein. Nach dem Mittagessen fahren die Helden mit einer Kutsche zur alten Kapelle von Pyrrhon. Sie finden diese verwildert und verbarrikadiert vor, das Grab von Pyrrhon ist unkenntlich zugewachsen und der Grabstein gestohlen. Henk entdeckt unter der Kapelle ein Schmugglerlager mit Fässern voller Alkohol und Adarian reißt die Bretter herunter, welche die Vordertür versperren. Das Innere ist unversehrt und Kenji schwelgt mit dem Besen in Erinnerungen und beschließt, einen neuen Stein für das Grab zu beschaffen und den Boronquestor um eine erneute Weihe zu bitten.

Später am Nachmittag besuchen die Helden Talina in der Perlenschleiferei ihres Vaters und treffen im Keller auf den Widerständler Jast Heidiger, welcher Augustus schwere Vorwürfe macht und sich kaum beruhigen lässt. Talina berichtet von ihrem Verdacht, dass Ratsmitglieder vom Rat der Edelsten durch magische Beeinflussung zu Marionetten von Vorax geworden seien. Der Prokonsul schröpfe durch überhöhte Steuern seit langem die Stadt und die Ratsmitglieder, welche dagegen vorgehen wollten, sind mittlerweile gleichgültig, lethargisch und ihre Frauen berichten, dass sie ausgelaugt und abwesend wirken. Ausserdem sei vor nicht langer Zeit kutlische Handlungen am Strand entdeckt worden, jedoch konnte der gefangene Kultist in der Nacht noch fliehen. Jast weist die Helden noch auf eine Spur zum Bordell „Zum Meerweib“ hin, wo die Prostituierte Amadis ungewöhnliches auf der Residenz bemerkt haben will. Nach dem Treffen, als Kenji und Talina allein sind, entschuldigt sie sich bei ihm für ihr Verhalten in der Vergangenheit und erklärt Kenji ihre andauernde Freundschaft. Adarian spendet Talina etwas Geld für ihr Hospital und die Helden brechen zum „Meerweib“ auf.

Während Augustus und Kenji vor dem Bordell warten und sich über Augustus Vergangenheitsbewältigung und Kenjis Beziehungen austauschen, erfahren Adarian, Henk und Octavia im „Meerweib“ von Amadis, dass sie auf dem Anwesen ein dämonisches Gesicht beim Sex hinter Vorax gesehen habe, was sie panisch verängstigt hat. Sie hatte sich schwach gefühlt, als ob ihre Lebenskraft verfließt, und war von Vorax vorgejagt worden. Henk entdeckt, dass der Besitzer des Bordells, Radbod Wagener ein Fuchs ist und ordnet an, dass Amadis zu ihrem Schutz eine Pause machen soll und als krank gilt. Die Helden kehren anschließend zum Gasthaus Perlenglanz zurück und Henk plant noch einige Besuche am späten Abend.

Henk und Adarian besuchten noch das Hauptquartier der Füchse in Kronstadt und lernten den Berstküstler Ragnar Helgirson kennen. Henk erfährt, dass der vermeintlich entdeckte Kult eine verunglückte Initiation der Gilde gewesen war, und bekommt einen wichtigen Auftrag. Radbod erkundigt sich nach Kenji und lässt ihm Grüße von „Ratte“ ausrichten.

Anschließend begeben sich Henk und Adarian zum Anwesen und Henk gelangt im Nebel eine Klippe erkletternd auf das Grundstück. Er beobachtet ein Festbankett und sieht, wie die Ratsmitglieder sich anschließend voller Vorfreude in die Bibliothek begeben und Vorax ausgiebigst dafür danken. Als Henk von außen die Bibliothek untersucht, riecht er die Reste von möglicherweise sakralen Räucherungen und bemerkt, dass im Inneren ein Zeltdach aus elegantem Tuch ihm die Sicht auf das Geschehen unmöglich macht. Daher kehrt er mit Adarian zum Gasthaus zurück und sie legen sich schlafen.

2. Nauloar

Am Morgen berichtet Henk von seinen Beobachtungen und anschließend bekommen die Helden Besuch von Talina, welche sie um Hilfe bittet. Sie wurde morgens von der Gattin eines Ratsherrn gerufen, weil es ihrem Mann nach der letzten Ratssitzung im Anwesen sehr schlecht geht. Die Helden suchen ohne Augustus den Kranken auf und stellen eine magische, dämonische Krankheit an ihm fest, welche allerdings nicht das typische Muster von Utukk’Xul aufweist. Talina wirkt mit Kenjis Unterstützung ein großes Wunder, welches das Dämonische der Krankheit beseitigt und dem Ratsherrn eine Chance auf Genesung gibt. Seine Frau Isora spricht Octavia an und bittet sie um eine Erklärung für Augustus Taten, warum er zu einem Monster geworden sei. Kenji unterstützt Octavia bei einer schweren Antwort und der Kranke wird in Talinas Hospital gebracht. Hier bekommt Kenji von Talina ein Perlmuttamulett in Form einer Lilie geschenkt.

Nach ihrer Rückkehr zum Gasthaus zeigt Augustus ihnen eine Nachricht von Justus, dass er das Gesuchte gefunden habe und die Helden bittet ihn aufzusuchen. Auf dem Anwesen werden sie von Vorax erwartet und mit Justus als Geisel werden sie gezwungen, sich zu ergeben. Die Kämpfer werden bewusstlos geschlagen und Octavia bekommt ein magisches Halsband umgelegt.

Die Helden werden gefangen und Vorax versuchte alle dazu zu bringen, seine Heiratspläne mit Octavia zu unterstützen. Den Kämpfern Adarian, Henk und Augustus gelingt in der Nacht die Flucht und Kenji wird von einer Sukkuba verführt und anschließend von den Kämpfern gerettet. Octavia kann sich befreien und lässt die Helden von der Terrasse in die Villa ein, bevor diese von den Wachleuten gestellt wurden. Die Sukkuba lockt die Helden in die Bibliothek und dort werden sie Zeugen einer großen Orgie. Nur schwer können sie sich dem Geschehen entziehen und Kenji tötet die Sukkuba mit der „Flamme des Glaubens“, während Adarian nackt gegen Wachleute kämpft und Octavia zu Vorax auf die Galerie gebracht wird. Nach dem Tod der Sukkuba ergibt sich Vorax und spielt den Verführten und Unschuldigen. Als ihm niemand glaubt, will er sich in sein Schwert stürzen, doch Adarian hält ihn auf. Die Helden holen ihre Ausrüstung zurück Henk reitet noch in der Nacht in die Stadt und benachrichtigt die Stadtwachen, Talina und Jast Heidiger.

3. Nauloar

Der oberste Richter Walram von Salzbruck und die Stadtwachen kommen und Kenji gerät mit ihm in Konflikt. Octavia wird vorrübergehend die Verantwortung übertragen und sie entscheidet, dass Vorax, sein Magus Manius Pedanius und der Centurio Publius Rutilius im Kerker des Anwesens untergebracht werden, während die Söldner in den Kerker von Kronstadt gesteckt werden, bis ein neuer, vorrübergehender Prokonsul eingesetzt wird. Jast und Talina treffen ein und dieser führt mit dem Richter ein aufgebrachtes Gespräch. Talina hingegen begrüßt Kenji mit einem Kuss auf den Mund und kümmert sich danach um die Prostituierten. Jast beschuldigt Augustus öffentlich des Mordes und führt auch mit diesem ein Vier-Augen-Gespräch. Henk sucht die Gaststätte "Grüne Rast" auf und verhandelt mit dem Wirt Grifo über die Unterbringung von Schmuggelwaren in seinem Keller. Grifo stellt seine Bedingungen und Henk kehrt zum Anwesen zurück. Dort versucht er gegen Octavias Protest den Schreibtisch ihres verstorbenen Vaters aufzubrechen, da er nach den Besitzurkunden der Sklaven sucht. Anschließend bringen Octavia, Henk und Adarian die Prostituierten in den Garlentempel. Iustus untersucht Kenji und gemeinsam suchen sie dann nach den Unterlagen im Keller. Henk sucht Schwarzbart wegen Grifos Anliegen auf und konfrontiert anschließend Käpt'n Kaltfisch, den er in die Gilde einlädt. Währenddessen machen Octavia und Adarian nach ihrer Rückkehr zum Anwesen eine Hausführung mit den Verwaltern und Octavia entscheidet, dass die meisten Vorräte des Anwesens in den Garlentempel für die Versorgung der Prostituierten gebracht werden. Zum Mittagessen treffen sich alle wieder und es werden Briefe an Obloci und Archorbar geschrieben. Octavia bittet Adarian und Henk sich um die Sicherheit des Anwesens zu kümmern und sie lässt außerdem eine Botschaft zum Kerker schicken, um den Hundemeister aus der Haft zu entlassen und ihn zum Anwesen zu schicken, wo er eine Chance auf Bewährung erhält. Henk versucht in der Stadt Wachen aufzutreiben und Octavia erfährt von den Hausverwaltern von dem Tod ihres alten Hauslehrers durch Augustus Hand, was ihr schwer zu glauben fällt. Adarian inspiziert währenddessen mit Augustus das Wachhaus und Augustus äußert Zweifel über seinen Nutzen für Octavias Aufgabe. Anschließend sucht er Kenji auf, um ihm die ganze Wahrheit über seine Taten zu erzählen. Kenji segnet ihn, bevor er zu Octavia geht um auch ihr alles zu gestehen. Während Adarian sich mit den Hunden anfreundet, wird Octavia mit der Realität konfrontiert und muss sich ihren jahrelangen Selbstbetrug hinsichtlich der Taten ihres Bruders eingestehen. Nach dem Gespräch verabschiedet sich Augustus von den anderen und zieht sich zum Nachdenken zurück. Kenji sucht Octavia auf, Henk trifft bei seiner Rückkehr zum Anwesen noch Augustus und kommt dann zu dem Gespräch der beiden dazu.


Adarian und Henk halten gemeinsam mit den angeheuerten Männern und dem Hundemeister Nachtwache, während Kenji noch einen Ausflug in die Stadt unternimmt.

4. Nauloar

Am Morgen treffen sich alle beim Frühstück. Anschließend kommt Jast zu Besuch und führt ein vertrauliches Gespräch mit Kenji in Atrium. Daraufhin begibt sich Kenji erneut in die Stadt und muss sich um persönliche Angelegenheiten kümmern. Octavia erfährt inzwischen von Basin, dass Deron ein anonymes Grab auf dem Friedhof besitzt und pflückt auf der Heide Blumen. Diese bringt sie anschließend mit dem zurückgekehrten Kenji zu Derons Grab und sprechen gemeinsam noch mit dem Questor des Boron. Kenji erfährt einige Details über Pyrrhons Abstammung und zum Mittag kehren beide zum Anwesen zurück. Nach dem Mittagessen weiht Kenji Henk in seine Unternehmungen ein und Radbod Wagener besucht das Anwesen. Er unterhält sich mit Henk und Kenji und sie verabreden sich am übernächsten Abend zu einem Treffen in der „grünen Rast“. Nach dem Mittag fahren Henk und Octavia in die Stadt und suchen die Bank auf und bekommen einen rätselhaften Code ausgehändigt. Am Abend gehen Henk und Kenji in die Stadt und führen Kenjis Planung durch.


Zum Abendessen treffen sich die Helden im Gasthaus wieder und in der Nacht sichtet Adarian einen Spion vor dem Anwesen, welcher aber entkommen kann. Kenji hat aus anderen Gründen eine unruhige Nacht.

5. Nauloar

Am Morgen kommt eine Nachricht von Augustus an, jedoch findet Henk von ihm keine Spur in der Stadt. Aus den Drachentränen steigt eine weiße Lichtkugel empor und schwebt nach Süden davon. Eine Nachricht von Botschafter Lentus trifft ein und Obloci kommt in Begleitung seiner Leibgarde und zwei Lichtträgern im Anwesen an. Obloci befragt Vorax und dieser wird anschließend nach Thera überführt. Kenji begleitet die Lichtträger in die Stadt und besucht dort noch einmal den Garlentempel.

Nachmittags weist Adarian die Leibgardisten in den Wachdienst des Anwesens ein und nach dem Abendessen offenbart ihnen Iustus, dass die gesuchten Unterlagen nicht bei den Büchern der Bibliothek zu finden waren. Sie seinen entweder vernichtet oder sehr gut versteckt worden. In der Nacht haben alle Helden einen seltsamen Traum, in dem sie durch Usiels Augen sehen.

6. Nauloar

Obloci offenbart sein Interesse, fortan als Botschafter in Kronstadt bleiben zu wollen. Augustus kommt mit Jast zum Anwesen und teilt den Helden mit, dass er sich einem Gerichtsurteil stellen möchte. Jast wollte bereits am Vortag nach Märkteburg schreiben, wurde jedoch gestern Morgen von einer Lichtkugel eingehüllt, welche ihm eine Vision zeigte, in der Augustus hingerichtet werden sollte, stattdessen aber nur ein kleiner roter Stein zerstört wurde. Er interpretiert es dahingehend, dass Augustus für das Schicksal der Welt eine wichtige Rolle spielen würde und Jast entscheidet sich, ein Gottesurteil von ihm zu fordern. Auf das Rätsel aus der Bank angesprochen kommen alle einem geheimen Raum auf die Spur und Henk entdeckt einen verborgenen Mechanismus. Der Raum sinkt in die Tiefe und die Helden gelangen in eine Höhle auf der Höhe des Meeresspiegels. Nach einem Kampf mit einer Riesenkrabbe finden sie die Forschungsergebnisse von Aequus in einem geheimen Labor und haben mit dem persönlichen Tagebuch und der Matrix des Trebius Moreus die Beweise gefunden, dass Thera am Ausbruch der ersten Plage maßgeblich beteiligt war. Augustus verabschiedet sich am Nachmittag und bricht zu seinem Gottesurteil auf.


Henk und Adarian versuchen am Nachmittag stabile Seile zu besorgen, um den defekten Kram im Geheimlabor eigenständig zu reparieren und Henk bekommt eine Nachricht von Ratte.

Am Abend treffen sich die Helden mit Radbod in der grünen Rast. Sie schwelgen in Erinnerungen und trinken gemeinsam. Ein Gast berichtet Grifo von Problemen der Perlenfischer, deren Muschelgründe gefährlich geworden sind und mehrere Fischer bereits verschwunden sind. Später am Abend erscheint ein potentieller Geschäftspartner, welcher sich als Käpt'n Rötel entpuppt. Aufgrund seiner beleidigenden Äußerungen kommt es zu einer Gasthausschlägerei, aus der Henk mit seinen Freunden als Sieger hervorgehen. Nachdem Octavia und Kenji sich verabschiedet haben, sollen noch geschäftliche Verhandlungen geführt werden.


Nachdem Octavia und Kenji die grüne Rast verlassen haben, kommt es zu Verhandlungen mit Rötel. Dieser verlangt, dass Henks Männer ihm einen Piraten fassen, welcher in Rötels Revier plündert. Diesen Auftrag hat er aber auch schon Graltik gegeben, und derjenige, welcher Rötel den Piraten Steinauge bringt, bekommt die Zusammenarbeit und die Schmuggelwaren.

7. Nauloar

Henk informiert die Helden am Morgen beim Frühstück über Rötels Auftrag und diese sind nicht einhellig begeistert. Lucius Furius segnet mit Kenji vormittags die Räume der Villa, während Adarian und Henk Taue für den Kran im Geheimlabor aus der Stadt beschaffen und das Tauchboot heben. Ein Bote informiert darüber, dass Aedin mit dem Grabstein für Pyrrhon fertig ist und Basin kündigt einen Steinmetz an, welcher den blutigen Stein im Atrium und auch den in der Bibliothek austauschen soll. Mittags untersuchen alle das geborgene Tauchboot und entdecken die Taucheranzüge. Am Nachmittag stellen Kenji und Octavia den Stein bei der Kapelle auf und finden dort einen verletzten Hundewelpen. Kenji hat eine Vision von Pyrrhon, welche ihn zu einem alten Brief leitet, welcher in der Bibliothek verwahrt ist. Durch den Brief erfahren alle von ihrem auserwählten Schicksal und Kenji findet einen goldenen Greifen für seinen Stab. Adarian nimmt sich des Hundewelpen an und am Abend werden die Helden von Archorbar beim Abendessen überrascht, welcher Wolfhard mitgebracht hat. Er informiert die Helden über den elbischen Feldherrn Sereg, welchen Sabaoth Immortalis in L'yreh sucht, und gab ihnen den Auftrag, auf das Arasmeer zu reisen und Sabaoths Pläne zu durchkreuzen.


Die Helden verabschieden sich von Archorbar und sprechen anschließend noch mit Iustus, welcher sie bittet, am nächsten Tag die „Baiula Spei“ zu inspizieren, während er Kontakt zu Ferolax Oreangle aufnehmen will. Außerdem empfiehlt er ihnen, mit dem Grafen von Köslin zu sprechen, da dieser der Lotse der Expedition gewesen ist. Wolfhard bekommt ein Zimmer im Anwesen und alle begeben sich zur Ruhe außer Henk, welcher noch einmal in der Gilde vorbeischaut.

8. Nauloar

Beim Frühstück treffen die Helden auf Obloci, welcher die Helden darüber informiert, dass die Schuldigen Ratsmitglieder ermittelt wurden und er genügend Beweise für den Prozess gegen Vorax gesammelt habe. Er freut sich, dass die Bibliothek wieder ihre alte Form annimmt und verabschiedet sich in die Stadt.

Am Vormittag wird die Matrix in den Lichtträgertempel nach Kronstadt überführt, von wo aus sie durch ein Portal nach Märkteburg gebracht werden soll. Die Helden verabschieden sich von Iustus, welcher sie noch einmal an die nötigen Vorbereitungen erinnert und verspricht, so schnell wie möglich zurückzukehren. Die Untersuchung der „Baiula Spei“ nach dem Frühstück ergibt, dass das Schiff in gutem Zustand ist, aber noch etwa 10-15 Mann Besatzung benötigt werden, um die Segel zu bedienen. Anschließend sucht Henk Radbod auf und Kenji den Lichtträgertempel.

Am Nachmittag fliegen die Helden nach Köslin und suchen den Grafen auf. Sein Sohn Derian begrüßt sie herzlich und er schwelgt mit Octavia in alten Erinnerungen. Im Kaminzimmer berichtet er vom Tod seines Vaters vor vier Jahren und bedauert, dass er selber kein Seemann und Admiral wie sein Vater geworden ist, um die Helden begleiten zu können. Er schenkte ihnen aber einige Karten vom Arasmeer, welche sein Vater gezeichnet hat, und übergab ihnen auch die alte Feuerkanone des Admirals, welche er in den folgenen Tagen persönlich zur Residenz des Aequus bringen will. Dankbar brechen die Helden wieder zum Anwesen auf.

Am späten Nachmittag erwartet sie Ferolax Oreangle in der Villa und stellt sich vor. Er inspiziert das Tauchboot und lässt im Geheimlabor von Henk und Adarian seine alte Schmiede wieder aufstellen. Ferolax benötigt noch Eisen, Kohle, einen neuen Blasebalg, viel Süßwasser und ein starkes, kühles Bier, was Henk und Adarian sofort besorgen. Ferolax macht sich danach sofort an die Arbeit.

Am Abend besuchen Henk und Adarian die Matrosenkneipe "Zum Seewolf" und heuern Matrosen für die „Baiula Spei“ an. Als die Seeleute den Nebelschlund als Ziel erfahren, berichten sie von unheimlichen Geschichten über die Gegend und viele verlässt der Mut und sie wenden sich ab. Doch einige schreiben sich in die Mannschaftsliste ein und wollen das gut bezahlte Abenteuer für ihre Angehörigen wagen.


In der Nacht hat Octavia einen Traum, in dem sie Augustus bei seiner Prüfung sah. Die Drachentränen beginne zu pulsieren und, nachdem Octavia das Phänomen den anderen gezeigt hat, steigt eine Lichtkugel aus dem Artefakt empor und fliegt in südlicher Richtung davon. Die Helden begeben sich wieder zu Bett, nachdem Octavia noch mit Kenji gesprochen hat.

9. Nauloar

Am Morgen hat Obloci beim Frühstück Neuigkeiten für die Helden und berichtet vom Abschluss der Prozessvorbereitungen, dem Abzug der theranischen Hilfstruppen und seiner Bewerbung als neuer Botschafter. Außerdem hat er in Thera eine sofortige finanzielle Entschädigung erwirkt, wodurch die neuen Stadtwachen bezahlt werden können. Er schlägt eine feierliche Eröffnung der Bibliothek vor und bittet Octavia ihn dort als neuen Botschafter vorzustellen, wenn der kronstädter Rat und der theranische Kaiser seiner Ernennung zustimmen.

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Nachdem Basin nach dem Frühstück von der Rückkehr einiger vermisster Seeleute erzählte und Adarian sich um seinen kleinen Hund kümmerte, trifft auf Geheiß von Jast der Fischer Corwin von Schaumingen ein, um Octavia, Kenji und Henk zu dem bewusstlosen Augustus in Talinas Hospital zu bringen. Viele dankbare Frauen belagern das Haus und fragen nach Augustus. Dieser ist zwar unverletzt, liegt aber in tiefem Koma auf dem Bett. Jast und Talina sind ratlos, doch als Octavia ihn berührt, erwacht Augustus und wird in einer von Henk geholten Kutsche zum Anwesen gefahren. Henk besucht unterdessen kurz die Kneipe „Zum Seewolf“ und hängt eine Anzeige aus.

Mittags treffen sich alle im Anwesen und nach einer kurzen Pause erzählt Augustus von seiner Götterprüfung. Anschließend schwört er die Drachentränen und ihre Erschaffer zu beschützen und sich allen Herausforderungen und Gefahren zu stellen, damit die wichtige Aufgabe der Helden erfüllt werden kann. Diese danken ihm und stoßen mit einem exquisiten Wein aus Thera darauf an. Den Nachmittag verbringen alle entspannend in der Villa.

Beim Abendessen berichtet Obloci, dass der Kaiser und der neugewählte Stadtrat seiner Ernennung zum Botschafter zugestimmt haben und die Bibliothek jetzt bald eröffnet werden kann. Er bittet Octavia um die Erlaubnis, seine Familie nachkommen zu lassen. Am Abend brechen die Helden in die Kneipe „Zum Seewolf“ auf und rekrutieren noch drei weitere Matrosen. Auch eine Frau bewirbt sich als Smutje, was von Octavia allerding etwas skeptisch gesehen wird. Sie bricht mit Kenji und Adarians kleinem Hund, welchen er Aras getauft hat, noch vor Mitternacht zur Villa auf, während Henk und Adarian noch im Seewolf bleiben und erst spät zurückkehren.

10. Nauloar

In der Nacht hat Henk einen verwirrenden Traum über seine Freundschaft zu Adarian, welcher ihn nachdenklich erwachen ließ und von dem er zunächst nur Augustus berichtet. Der sonnige Tag lädt zu einem Ausflug ein und ein Brief von Egeil kommt beim Frühstück an. Die Helden besuchen mit Augustus die Schwanenbucht und veranstalten ein Wettschwimmen, bei dem Henk gewinnt. Eine Flaschenpost wird gefunden und, als Regen aufzieht, kehren alle durchnässt zum Anwesen zurück.

Ein Präsentkorb mit einem Brief erwartet Octavia und Kenji, während Adarian einer Magd den kleinen Hund, welcher ihr entlaufen war, zurückgibt und sie anschließend bei Regen mit der Kutsche zum Bauern Klippner bringt. Aus Sorge reiten die anderen Adarian hinterher und nach ihrer gemeinsamen Rückkehr zum Anwesen machen es sich alle vor einer Feuerschale gemütlich. Wolfhardt kommt dazu und übergibt ihnen einen Brief von Iustus und Basin berichtet, dass bereits einige Matrosen gekommen sind und das Schiff flottmachen.

Henk liest aus seinen ersten Erinnerungen vor und erzählt den Helden von seinen Träumen in der Vergangenheit, in denen er Adarian und Octavia bereits gesehen hatte, und dann von seinem Traum am Morgen, bei dem er aber das Ende verschweigt. Henk und Adarian schließen Blutsbrüderschaft und das Unwetter mit Blitz und Donner zieht über dem Meer auf. Nach gutem Wein aus dem Präsentkorb schlafen alle vor der Feuerschale ein.

Nachts wachen erst Henk und Kenji, dann auch Octavia durch Schreie auf, welche von Adarian auf der Terrasse ausgestoßen werden. Er ruft, auf dem Geländer stehend und um sich tretend, immer wieder, dass alles vorbei und das Ende gekommen sei. Als Henk zu ihm läuft, springt Adarian in die Tiefe und Henk kann gerade noch sein Hosenbein erwischen. Die anderen brechen zusammen, hören einen nicht menschlichen Schrei in ihrem Kopf und verlieren das Bewusstsein. Die Drachentränen bluteten stark und verlieren ein Viertel ihres Volumens. Henk verbindet sie und Kenji stärkt Wolfhardt mit dem Trank von Abraxa. Kenji hält eine bewegende Rede vor den Angestellten, schwört sie darauf ein, dass Adarian im Sturm verschwunden ist, und wirkt das Mirakel „Lodernder Blick“.

Augustus sucht Adarian mit einigen Seeleuten auf der tosenden See und Octavia sucht mit einer lichtspendenden Feuerkugel die Klippen ab - erfolglos.

Der Hundezüchter Kribard kommt in der Nacht äußerst geschwächt das Anwesen und berichtet, dass er die Helden für eine fremde Frau ausspionierte, indem er sie über die Sinne des kleinen Hundes belauscht hat. Ihm wird vergeben und eine Stellung im Bund des Lichtes angeboten.

11. Nauloar

Nach einer unruhigen Nacht erwachen die Helden im Wohnzimmer und besonders Wolfhardt ist am Boden zerstört. Ihn plagt es, dass Adarian nun kein Begräbnis erhielte und wohlmöglich jetzt den Weg ins Totenreich nicht finde. Henk schickt ihn zum Boronquestor, um die Angelegenheit zu besprechen. Obloci spricht sein ehrliches Mitgefühl aus und führt den Helden ihre Optionen vor Augen. Ein Treffen mit dem Stadtrat wird geplant und Wolfhardt soll auch noch Bekanntmachungen aufhängen. Am Fuße der Klippe brennt von Octavias Lichtkugel noch immer ein Feuer, welches Octavia genauer untersuchen möchte. Elwene berichtet davon, dass zwei Hausmädchen weggelaufen sind und Basin richtet aus, dass der Maat ein Gespräch wünscht.

Augustus hat auf dem Meer nach Adarian gesucht und begegnet Octavia und Henk am Strand. Der Maat erzählt, dass Matrosen abgesprungen sind, und das Feuer wird untersucht, es scheint lebendig zu sein. Im Anwesen muntert Ferolax die Helden auf und bietet seine Begleitung auf der Expedition an. Henk rekrutiert Kaltfisch und steckt ihn erstmal in die Wanne.

Nach dem Mittagessen kommt Herr Baring und konfrontiert Octavia mit seiner Frau, welche als Kind von Octavias Feuer verletzt wurde und noch immer darunter leidet. Es trifft Unterstützung aus Köslin ein und die Marinesoldaten gehen an Bord. Weitere Mannschaftsmitglieder werden rekrutiert, während Kenji auf dem Anwesen mit Augustus spricht. Iustus kehrt früher zurück als erwartet und gemeinsam untersuchen sie erneut das Feuer. Iustus identifiziert es als großen Mindergeist, welcher als Nebenwirkung von Octavias Zauber entstanden sei. Am späten Nachmittag unternehmen alle eine Probefahrt mit dem Natator aeris, entdecken ein seltsames Artefakt auf dem Meeresgrund und müssen vor einem Meeresungeheuer fliehen.


Henk spricht mit seinen Freunden über die Ansprache in der Stadt vor ihrer Abreise und wünscht sich einen magischen Effekt auf seinem Schwert, um die Menschen zu beeindrucken. Iustus schlägt vor, statt Octavias gefährlicher Magie lieber mit dem Schwert auf etwas Abyssium zu schlagen, um die Magie des Schwertes zu wecken. Außerdem bespricht Henk noch seine Planung mit dem für Rötel auszuschaltenden Piratenkäpt’n und holt anschließend Kapitän Etril Bollscheff zum Abendessen aus der Stadt ab. Es gibt ein Mahl mit irritierenden Seevolk-Sitten und plumpen, scherzhaften Beleidigungen, was die Helden abschreckte. Auch die Mannschaft war äußerst reserviert beim Anblick ihres neuen Kapitäns, und Henk musste sich danach von seinen Freunden ganz schon was anhören.

12. Nauloar

In der Nacht weckt ein großes Feuer an den Klippen Octavia, Kenji und Iustus, und der Elementar muss sofort gebannt werden, bevor er großen Schaden anrichten kann. Während der Bannung bricht ein Teil der Felswand ab und Iustus geht bei den daraus resultierenden Wellen über Bord. Octavia hilft ihm und er verbannt den Feuergeist, wobei Octavia dabei eine leichte Empörung verspürt.

Nach dem Frühstück finden die letzten Vorbereitungen statt und zum Mittag eröffnen Octavia und Obloci mit ihren Reden die Bibliothek. Kenji spricht mit Jast und Talina und erlaubt Odumir Asinger die Benutzung von Pyrrhons Kapelle. Henk muss Adarians fehlende Anwesenheit erklären und vertröstet die Leute auf eine Erklärung am darauffolgenden Tag. Nach vielen Beglückwünschungen kann sich auch Octavia freimachen und genießt den Resttag mit ihren Freunden, denn auch ihr Jugendfreund Derian von Köslin war gekommen und schwelgte mit ihr in Erinnerungen.

In der Nacht erscheint Noah den Helden und konfrontiert sie mit den Geistern von Octavias Vater und Mutter und Kenjis Lehrmeister Pyrrhon von Lis. Octavia erhält sogar ein Geschenk von ihrer Mutter und sucht es im Anschluss an die Begegnung.

13. Nauloar

KAPITEL 21

Die Helden frühstücken an einem idyllischen Morgen gemeinsam mit ihren Freunden Augustus, Derian und Wolfhardt, als Archorbar zu Besuch kommt und nach längerem, traurigem Schweigen von seinem Besuch in Galad Sidh berichtet. Er beauftragt sie eine uralte Waffe Usiels zu finden, mit welcher dieser einst den vom Verijgorn korrumpierten Elbenfeldherrn besiegte. Sie wurde von ihm südlich der Insel Soltrum in der mittlerweile versunkenen Elbensiedlung „Meriliath Sant“ verborgen. Archorbar verspricht auch, die Kronstädter Bevölkerung zu versammeln, wenn die Helden aufbrechen wollen, damit sie im Hafen noch eine Ansprache halten können, und übergibt ihnen zum Abschluss noch einen Brief von Abraxa.

Nach einem kurzen Aufenthalt im Labor von Iustus konfrontiert Admiral Wellenbrecher die Helden an Deck in der Offiziersmesse mit Beschwerden über Kapitän Bollscheff. Marinesoldaten beschweren sich über seine Beleidigungen gegenüber dem Zwergenkönig und der Verunglimpfung von allem, was ihnen heilig war. Die Smutje Roana berichtet von Bolscheffs unzweideutigem Angebot mit Begrabschen und ein Fischer äußert seine Bedenken, unter einem vermutlichen Vergewaltiger und Mörder als Kapitän in See zu stechen.

Während des letzten Gesprächs ertönt die Schiffsglocke und das Boot wird unsanft durchgeschüttelt. Die Helden laufen an Deck und erkennen, dass die Baiula Spei von dem Seeungeheuer angegriffen wird, welches sie bei ihrem ersten Tauchgang bemerkte hatten. Es umschlingt das Schiff und droht es zu zerdrücken. Für die Helden ist es schwer, sich bei dem Geschaukel des Schiffs überhaupt auf Deck zu halten und Octavia noch von Kenji festgehalten. Niemand weiß, was zu tun ist, und erst der aus der Stadt zurückkehrende Kapitän gibt die entscheidenden Befehle, welche das Schiff retten. Gemeinsam mit Henk taucht er nach der Kloake des Tieres und Henk gelingt es, sich festzuhalten und seinen Säbel in den Hinterausgang des Ungeheuers zu stechen. Die Kreatur ließ das Schiff sofort los und konnte abseits vom Boot entspannt abgeschossen werden. Octavia und Iustus entdecken an seinem Hals ein seltsames Stück Metall, welches dort absichtlich angebracht worden war und dem gefundenen Metallteil vom Meeresgrund ähnelt.

Nach dem Kampf spricht erst Henk mit Kaltfisch über die Beschwerden, danach versucht Kenji sein Glück bei dem sich absolut missverstanden fühlenden Seeräuber. Ein fremdländischer Schiffsarzt Abdrushin und ein orkischer Zimmermann Gebbert stellen sich vor und die Helden verabschieden sich im Anschluss tränenreich von der Residenz und ihren Bewohnern. Henk hält eine glühende Rede vor der Mannschaft, bevor die Baiula Spei nach Kronstadt aufbricht. Dort wird das Schiff von der Bevölkerung willkommen geheißen und Henk hält am Mittag seine Abschiedsrede, mit der er die Menschen sehr bewegt. Anschließend werden die Segel gehisst und die Baiula Spei nimmt Kurs nach Osten.


Mit wehmütigen Blicken auf das sichere Festland verlassen die Helden die vertraute Küste und geraten am Nachmittag auf See in einen Herbststurm. Die Seekrankheit befiel Octavia und Kenji und besonders Ferolax erwischt es übel. Abdrushin stellt Medizin zur Verfügung und alle überstehen den vierstündigen Sturm. Kapitän Bollscheff hat alles im Griff und kommandieret die Baiula Spei besoffen durch das Unwetter – alles dank der gut ausgebildeten Mannschaft aus Köslin - und Maat Koyner macht eine beunruhigende Entdeckung im Wasser.

Beim Abendessen in der Offiziersmesse vereinbaren Augustus und Henk gemeinsame Kampfübungen für den Abend und Iustus lädt Octavia in das Magierlabor ein, um ihr seinen vorläufigen Plan für ihre arkane Schulung vorzustellen. Anschließend trainieren die Kämpfer im Frachtraum und Iustus gibt Octavia einen trockenen Überblick über die theoretischen Wissensgebiete, welche er mit ihr durcharbeiten will. Kenji trifft mit dem Admiral eine Vereinbarung zu persönlichen Gesprächen mit den einzelnen Mitgliedern der Mannschaft und richtet dann die Schiffskapelle wieder her. Außerdem führt er ein Gespräch mit dem Arzt Abdrushin.

In der Nacht ankert das Schiff wegen bei Ebbe auftretender Sandbänke und Octavia und Kenji halten die erste „Heldenwache“. Sie bemerken seltsame Klopfgeräusche im Frachtraum, welche bei genauerer Untersuchung von außerhalb des Schiffs kommen und nahelegen, dass etwas am Schiff angebracht wird. Iustus und Octavia erkennen zwei magische Artefakte an der Bugwand und Iustus legt bis zum Morgen ein Schutzschild darüber, um eine mögliche Aktivierung zu verhindern.

14. Nauloar, Fest der Nauda

Am Morgen werden Henk und Augustus in Tauchanzügen auf einer Planke sitzend hinabgelassen und Henk entfernt zwei Artefakte von der Schiffswand. Kurz vor dem Auftauchen steigen von unten Blasen empor und hüllen die Taucher ein. Henk erblickt in den Blasen plötzlich zwei bedrohlich intelligent blickende Augen, welche in hochaufmerksam beobachten, und wird endlich aus dem Wasser gezogen.

Nachdem das Schiff wieder Kurs aufgenommen hat, erklärt der Admiral beim Frühstück in der Offiziersmesse, dass die Baiula Spei bald die Gifunischen Inseln mit ihren Sandbänken verlassen und zum Mittag Grünfels erreichen würden. Er erzählt von dem Brauch, dass der Kapitän immer etwas Wein ins Wasser gießt als Opfer an Notun, welcher dem Schiff dann seinen Segen für die Fahrt geben wird. Henk überredet den Selbstgespräche führenden Kaltfisch dazu, den Wein auszugießen und überlässt die Worte dabei dem Erzquestor.

Am Vormittag setzen Augustus und Henk ihr Training fort, diesmal mit Unterstützung von Ferolax. Octavia kämpft sich durch einen meist trockenen Vortrag über die Geschichte der Magie und wird von Iustus beim Zaubern beobachtet, um ihre Zaubertechnik zu analysieren, während Kenji mit dem ehemaligen Walfänger Askir Flensmann spricht. Octavia entdeckt mit Henk, dass Kaltfisch mit dem Kobold vom Luftschiff spricht, sich mit diesem angefreundet hat und ihm das Leben als „Klabatterwicht“ zeigen will. Am Mittag singt die Mannschaft freudig ein Lied, als Grünfels in Sicht kommt und Kaltfisch schüttet nach Kenjis Worten etwas Wein in die Wellen, was von der Mannschaft bejubelt wird.


Am Nachmittag passiert die Baiula Spei die Gifunischen Inseln und die Helden erfahren, dass der ehemalige Gouverneur von Gifo nach der Ermordung seiner jungen Tochter dem Wahnsinn verfallen ist und die früher schöne Hafenstadt Gifu immer mehr von Piraten überlaufen wird. Henk fühlt sich verantwortlich und sucht Kenji in der Kapelle auf, um zu den Passionen zu beten. Im weiteren Verlauf des Nachmittags setzt Augustus sein Training mit Henk und Kenji fort und prüft Kenji auf sein Können und seine psychische Belastbarkeit. Während des abschließenden Hindernislaufes verletzte sich Augustus sein rechtes Handgelenk. Octavia wird währenddessen von Iustus mit seinen beunruhigenden Erkenntnissen über ihre Zaubertechnik konfrontiert und muss sich einen langen Vortrag über die Gefahren der Zauberei und über Emotionalität als Wurzel aller magischen Unfälle anhören.

Beim Abendessen erfahren die Helden, dass sie aufgrund des aufziehenden Nebels in der Nacht ankern werden, um am nächsten Tag durch die Dunstbänke zu navigieren. Admiral Wellenbrecher berichtet von geretteten Schiffsbrüchigen und erwähnt unheimliche Geschichten über Totland. Nach dem Essen bittet Roana Kenji um ein Gespräch und offenbart ihm ihren Grund, warum sie sich der Expedition angeschlossen hat: sie sucht nach ihrem verschollenen Jungen, welchen sie im Nebelschlund vermutet. In der Nacht halten zunächst wieder Octavia und Kenji Wache, während Henk mit Kapitän Bollscheff trinken muss und sich sein Gejammer über die Ungerechtigkeit der Festländer anhört.

15. Nauloar, Fest der Nauda

Um Mitternacht beginnt Henk seinen Wachgang und folgt einer plötzlichen, intuitiven Eingebung, einmal beim Beiboot nachzusehen. Dort bemerkt er ein leises Atmen und entdeckt unter der Abdeckplane den blinden Passagier Wigo, welcher sich als elfjähriger Straßenjunge aus Kronstadt herausstellt. Henk sperrt den Bengel zunächst in eine Zelle und lässt ihn von Octavia und Kenji begutachten. Später weist Henk Wigo eine Ecke in seiner Kajüte als Schlafplatz zu und legt sich schlafen.

Beim Frühstück erfahren die Helden vom Admiral, dass sie aufgrund des starken Nebels heute wieder nur sehr langsam vorrankommen werden und Henk übergibt Wigo dem Schiffjungen Mikal, welcher ihn unter seine Fittiche nehmen und in die Dienste eines Schiffsjungen einweisen soll. Octavia verbringt den Vormittag mit sehr anstrengenden Konzentrationsübungen bei Iustus im Labor und Henk übernimmt für den verletzten Augustus das Training im Frachtraum. Die beiden Offiziere von Berg und Ibendorn gesellen sich dazu und trainieren mit Henk und Kenji.

Am späten Nachmittag verlässt die Baiula Spei die Handelroute und nimmt Kurs auf die Insel Totland, welche sie auch zur Abenddämmerung erreicht. Mit großem Sicherheitsabstand ankert das Schiff vor der Insel und die Helden wollen zum Morgengrauen mit dem Beiboot übersetzen.


Iustus hat am Abend nach dem Essen noch ein Anliegen an Kenji und die beiden besprechen noch etwas in Iustus Kabine. Anschließend halten Octavia und Kenji Wache und finden kurz vor Mitternacht einen betrunkenen Matrosen im Lagerraum, welcher auf einer Kiste mit Rum eingeschlafen ist. Sie melden den Seemann und gehen zu Bett.

16. Nauloar

Henk nimmt auf seine Nachtwache den Jungen Wigo mit und besucht die feiernden Matrosen unter Deck. Er erlebt, wie der betrunkene Faiz vom Wachhabenden in eine Zelle zur Ausnüchterung gesteckt wird und trifft in der Nacht den Arzt Abdrushin auf Deck, welcher singend Sterne und Wellen betrachtet.

Augustus meldete sich einsatzbereit, obwohl der Arzt ihm noch zur Schonung riet. Der Admiral berichtet, dass in seiner Jugend von einem Schmugglerlager auf Totland erzählt wurde, welches aber nie gefunden wurde. Kaltfisch will von Henk die Versicherung, dass die Marinesoldaten ihn nicht verhaften und töten, falls den Helden etwas passieren sollte. Henk spricht also mit Octavia und Kenji und ringt dem Admiral das Versprechen ab, Kaltfisch dann gehen zu lassen.

Die Überfahrt nach Totland ist unruhig und nass und Octavia und Kenji wären fast von Bord gespült worden, hätte Henk sie nicht gehalten. Die Helden erfahren, dass vor fünf Jahren ein Schiffsbrüchiger gerettet wurde, welcher nur kannibalistisch überlebte und dem Wahnsinn verfallen war (vgl. Totland). Auf Totland entdeckt Octavia ein aufgeschichtetes Lagerfeuer auf einer Anhöhe und die Helden müssen rutschige Steine und größere Höhenunterschiede hinter sich bringen. Octavia hat am Lager eine Vision, während die anderen eine Blutspur finden, welche ihnen den Weg zu einem Felsspalt weist.

Die Helden folgen einem schmalen Gang in die Tiefe und Kenji und Octavia verletzen sich an der linken Hand. Eine Algenbarriere versperrt den Durchgang und Octavia brennt sie mit einem Flammenstrahl frei, wobei Mindergeister auftreten. Die Helden finden eine mit Algen überzogene, stark verweste Leiche, deren Unterleib mit einer scharfen Klinge aufgeschnitten wurde. Außerdem entdeckt Henk mehrere Phexglyphen seiner Gilde, und findet einen hochwertigen Dolch. Die Helden müssen durch einen überfluteten Teil des Ganges tauchen und finden den Schreiber der Flaschenpost.

Die Helden entdecken drei Gestalten in Roben, welche ihnen einen Meeresdämon auf den Hals hetzen und mithilfe einer Wasserkreatur fliehen. Augustus lenkte den heranstürmenden Dämon auf sich und Henk führte einen meisterhaften, hinterhältigen Angriff aus und versenkte seinen flammenschlagenden Säbel im Oberkörper der Kreatur. Diese verendete und Iustus fing sie in einer magischen Falle. Henk entdeckt, dass es sich bei dieser Höhle um einen alten Unterschlupf der Füchse handelt, welcher vor vierzig Jahren noch nicht knietief unter Wasser stand. Die Helden finden einen Raum mit einem tiefen Becken, welches mit Algen überzogen ist und auf dessen Grund eine Perle mit umgebenden Muschelschalen liegt. Kenji nimmt eine Aura von Notun, aber auch Floranuus und Mynbruje wahr, und Augustus erkennt eine Ähnlichkeit zu dem Becken, in dem er das große Gehirn getötet hat.

Die Helden kehren zur Oberfläche zurück und die Ruderer berichten, dass sie ein großes Meerestier mit merkwürdig eckiger Rückenflosse gesehen hätten, welches auf das offene Meer hinausschwamm. Anschließend kehren alle wieder zum Schiff zurück.


Bei ihrer Ankunft an der Baiula Spei entdecken die Helden in den hohen Wellen einen Delphin, welcher ihnen anscheinend gefolgt war. Wieder an Deck berichten sie dem Admiral von ihren Entdeckungen und erfahren von einem Streit an Bord, bei dem die Bambusen Faiz, Trogar und Ugo von Kapitän Bollscheff wegen des Verdachtes auf Piraterie eingesperrt wurden. Henk bespricht daraufhin die Angelegenheit mit Kaltfisch, während sich Kenji mit Klippstein und Grauwasser, den Totlandruderern, und im Anschluss mit Iustus unterhält. Henk befragt auch die drei Inhaftierten und, nachdem Octavia und Kenji Wache hielten, bespricht er die Angelegenheit mit den beiden.

17. Nauloar

Nach Mitternacht tritt Henk mit Wigo seine Wache an, unterhält sich mit ihm über Graltik und bemerkt schließlich im Frachtraum, dass die Wasservorräte verunreinigt sind. Er informiert zunächst Augustus als nächsten Wachhabenden und teilt die Neuigkeiten beim Frühstück seinen Freunden mit.

Iustus informiert die Helden über seine Ergebnisse aus der Algenanalyse und am Vormittag entdeckt die Mannschaft ein Handelsschiff, welches auf die Baiula Spei zuhält und von einem Piratenschiff verfolg wird. Der Verfolger dreht beim Anblick der Baiula Spei ab und die Besitzer des Al-Dhagarschiffes belohnt die Helden mit kostbaren Schätzen. Nach einer Inspektion des Frachtraumes diskutieren die Helden über die weitere Vorgehensweise und Kenji führt mittags ein vertrauliches Tempelgespräch.


Zum Mittag zieht immer dichter werdender Nebel auf und der Admiral bittet die Helden zu einem Gespräch über die weitere Vorgehensweise wegen der Piraterie-Anschuldigungen gegen die Bambusen. Die Marinesoldaten gewinnen immer mehr die Überzeugung, dass es wirklich Piratenspitzel sind und es kommt zu Spannungen innerhalb der Mannschaft. Henk verkündet der Mannschaft, dass die drei Verdächtigen auf den Zwielichtinseln ausgesetzt werden soll und so dem Urteil der Götter überlassen werden. Während Octavia am Nachmittag weitere Konzentrationsübungen durchführt, schlichten Henk und Kenji auf dem Mannschaftsdeck einen Streit zwischen drei Matrosen und fünf Bambusen. Die „Heiße Heska“ wird plötzlich gesichtet und die Baiula Spei kampfbereit gemacht. Doch das Piratenschiff dreht unerwartet ab und verschwindet im Nebel.

Augustus setzt sich mit Leutnant Ibendorn zusammen und erarbeitet Pläne für ein gemeinsames Kampftraining der Mannschaft, um den Zusammenhalt wieder mehr zu stärken. Beim Abendessen klärt Abdrushin die Helden darüber auf, dass die Wasservorräte mit Schießpulver verunreinigt wurden, das Wasser aber noch genießbar sei und er keine Veranlassung sieht, es auszutauschen. Nach dem Essen wird geankert, da gefährliche Sandbänke vor den Zwielichtinseln existieren. Kenji übergibt Octavia die Akte Ignus und bittet sie, diese unvoreingenommen durchzusehen. Anschließend halten die beiden ihre Nachtwache und bemerkten neben einem Delfin, welcher anscheinend das Schiff umkreist, eine angespannte Atmosphäre auf dem Schiff. Um Mitternacht berichten sie Henk von dem Delfin, als Maat Sturmfels angerannt kommt.

18. Nauloar

Unter Deck ist es zu Handgreiflichkeiten gekommen, und Maat Sturmfels führt die Helden zu den Mannschaftsquartieren am Bug. Dort war es zu einem Kampf gekommen und die drei Inhaftierten sind geflohen. Ein Marinesoldat blutet stark am Hals und Bambuse Faiz liegt tot am Boden. Bambuse Ugo kämpft mit einigen Matrosen und wird überwältigt. Der letzte Gefangene war nach oben geflohen und die Helden stürzen hinterher. Bambuse Trogar steht mit einer brennenden Fackel in der Munitionskammer, als Kenji als erster dazukommt, dicht gefolgt von Henk und Octavia. Als Trogar Kenji sieht, lässt er die Fackel fallen und entzündet das Schießpulver. Octavia gelingt es gerade noch, die Explosion von sich und damit auch von Kenji und Henk wegzudrücken, so dass zwar das Schiff ein großes Loch bekommt, die Helden jedoch überleben und sie das Feuer löschen kann.

Nach der Explosion wird die Baiula Spei von der Heißen Heska angegriffen, welche das Steuerruder beschießt und stark beschädigt. Sie feuert mit elementarem Feuer auf das Expeditionsschiff und nur Octavia, welche den Feuerball abfing und zurückwarf, ist es zu verdanken, dass die Baiula Spei kein Opfer der Flammen geworden ist. Kapitän Bollscheff gibt das Kommando zum Feuern einer Breitseite, welche das Piratenschiff aber verfehlte, und erwischt selbst mit einer Bugkanone die Heiße Heska. Bei einem zweiten Angriff mit der Elementarkanone erleidet die Heska durch den von Octavia zurückgeworfenen Feuerball Feuerschaden und wird auch von Kanonenkugel getroffen. Sie dreht schwer beschädigt ab und verschwindet brennend im Nebel. Während die Matrosen Klarschiff machen, ruhen sich die Helden für einen weiteren anstrengenden Tag aus.


Nach einer kurzen Nacht erwachen die Helden durch Hammerschläge und Reparaturlärm und die Zwielichtinseln liegen direkt vor dem Schiff. Henk sprich mit Kapitän Bollscheff und erhält Informationen über die nördliche Insel. Bollscheff vermutet, dass die Heiße Heska hinter der Insel vor Anker liegt und ebenfalls repariert wird. Nach dem Frühstück setzen die Matrosen Krack, Klippstein, Grauwasser und Weihwind die Helden mit Augustus und Wigo zur nördlichen Insel über und verstecken das Boot, während die anderen die Insel erkunden.

Im Inneren der Insel finden sie eine uralte Turmruine, an der Wigo einen vergrabenen Schatz vermutet, und eine sehr alte Linde mit obszönen Schnitzereien und einem Phexsymbol. An der nördlichen Küste entdecken die Helden die in Reparatur befindliche Heiße Heska und sie diskutieren ihr weiteres Vorgehen, da Octavia nicht für den Tod so vieler Menschen verantwortlich sein will, sollte sie das Schiff überraschend angreifen. Auf dem Rückweg folgt Henk allein den Phexzeichen, während die anderen an der Ruine auf ihn warten und dort tatsächlich eine Holzkiste ausgraben. Sie werden jedoch von einigen Piraten überrascht und Octavia wird als Geisel genommen und unschicklich begrabbelt. Die Situation droht zu eskalieren und Kenji zählt bereits ein Ultimatum aus, als der von Kenji bereits totgeglaubte Henk überraschend in Begleitung zurückkehrt. Der mitgekommene Käpt'n Jeto löst die Situation, indem er seinen Männern befiehlt, Octavia freizugeben, und verabredet sich mit Henk für später. Henk berichtet seinen Freunden von dem Brief des Informanten, welcher offenbart, dass sich auf Graltiks Schiff die Schwarzmagier von Totland befinden.

Am Ruderboot stellen die Helden fest, dass Obermatrose Krack von Piraten ausgeweidet wurde und Obermatrose Grauwasser eine kritische Verletzung am rechten Oberschenkel davongetragen hat, welche Octavia reinigt und mit Heiltrank verschließt. Während die Matrosen das Beiboot klarmachen, treffen sich Henk, Kenji, Octavia und Augustus im Inneren der Insel mit Käpt'n Jeto und erfahren von diesem nach harten, fast erneut eskalierenden Verhandlungen, bei welchen Jeto einige Planken und eine Rahtakelage zugesichert wurden, dass Steinauge sich auf Fuselfels versteckt hält und ihnen Plauzen-Paul in der „Reihernden Ratte“ mehr erzählt, wenn sie sich als Freunde von Käpt'n Jeto ausgeben. Schockiert und erschöpft kehren alle am späten Nachmittag zur Baiula Spei zurück.


Die zurückkehrenden Helden werden von Iustus und Ferolax an Deck erwartet und auf den neusten Kenntnisstand versetzt. Iustus informierte darüber, dass der Delphin, welcher der Baiula Spei folgt, ein sehr mächtiges Wesen ist, welches aber weder gelenkt noch magisch beeinflusst wird. Beim Abendessen besprechen die Helden ihre Pläne, um mit dem Natator aeris nach Fuselfels zu gelangen, und setzen anschließend den Admiral über die Materialübergabe an die Piraten in Kenntnis. Von ihm erfahren sie auch von einem missglückten Versuch der Kronstädter Marine, die Piratenstadt auf Fuselfels zu säubern. Nach dem Essen führt Kenji mit Wigo ein Aufklärungsgespräch und Octavia spricht Henk auf den „Feuerfuchs“ aus der Akte Ignus an, welcher Anschließend mit Kenji darüber redet. In der Nachtwache begegnen Octavia und Kenji dem Matrose Finstertann, welcher im Frachtraum schlafwandelt, ansonsten bleibt bis Mitternacht alles ruhig.

19. Nauloar

Nach dem Wachwechsel bemerkt Henk im Wasser etwas Schwimmendes, was ihn die halbe Nacht wachhält, ansonsten verläuft die Zeit bis zum Morgen ereignislos. Beim Frühstück erfahren die Helden, dass die Reparaturen an der Baiula Spei spätestens bis zum Nachmittag behoben sein werden. Anschließend sprechen die Helden mit Kapitän Bollscheff und erfahren von ihm die Unmöglichkeit, mit ihrem Schiff überhaupt nur in die Nähe von Fuselfels zu gelangen. Er offenbart ihnen zwei Optionen, um dennoch zu ihrem Ziel zu kommen. Entweder schließen sie sich einem Piratenkapitän mit seinem Schiff an oder sie finden ein eigenes unauffälliges Schiff und einen waschechten Piraten als Begleitung.

Während Octavia und Kenji ins Labor des Schiffes zu Iustus gehen, rudert Henk über Mittag mit Augustus erneut zur nördlichen Insel und treibt dort den Schmuggelkutter „Mafalda“ auf. Nach seiner Rückkehr sprechen alle nochmal mit Kapitän Bollscheff und dieser unterbreitet ihnen seinen Plan, sich als geflohene, zum Tode verurteilte Festländer auszugeben, welche mit dem berühmten Piraten Kaltfisch aus dem Kerker geflohen sind und ihm jetzt folgen. Nur so könnten sie nach Fuselfels gelangen und dort überleben, aber sie müssten nach seiner Pfeife tanzen.


Kurz nach dem Mittag holt die Baiula Spei den Anker ein und fährt um die nördliche Zwielichtinsel herum mit Kurs auf die Knochenbank, während die Helden sich ihr Verkleidung für Fuselfels heraussuchen. Wigo möchte gerne mitkommen und Henk hat keine Einwände. Als die Baiula Spei das tiefere Gewässer der äußeren Südhandelsroute erreicht hat, werden die Toten bestattet und im Anschluss bittet Iustus Octavia, mit ihren Konzentrationsübungen fortzufahren. Während Kenji mit Henk über Wigo und sein Mitkommen spricht, durchfährt das ganze Schiff plötzlich ein gewaltiger Ruck, als sei es von einer Kanone getroffen worden oder auf ein Riff aufgelaufen.

Als die Matrosen nichts Ungewöhnliches feststellen können, fragt Kenji im Magierlabor nach und erfährt, dass Octavia dort eine gewaltige Explosion ausgelöst hat, welche das Schiff mit der ganzen Besatzung eingeäschert hätte, wenn sie nicht in einem magischen Kraftfeld gezaubert hätte. Die Mannschaft ist beunruhigt und Kenji spricht mit Octavia, welche sich mit einem Wein auf ihr Zimmer zurückgezogen hat. Außerdem wird den Helden angeboten, ihre Wachen zu übernehmen, damit sie für die anstrengende Mission ausgeschlafen sind.

20. Nauloar

Als Henk davon erfährt, konfrontiert er nachts die mittlerweile schon angetrunkene Octavia und ermuntert sie dazu, auf Iustus Übungen zu verzichten, da Henk den Verdacht hat, dass es die Übungen selbst sind, welche die in letzter Zeit auftretende Unsicherheit in Octavias Magieausübung verursachen, da es einfach nicht ihre Zaubertechnik sei. Darüber gerät Henk auch mit Augustus aneinander und bringt sich in der Nacht um den Schlaf.

Am nächsten Vormittag mustert Kaptiän Bollscheff die Kostüme der Helden und ist besonders von Kenjis Verwandlung beeindruckt, welcher sich an alte Verhaltensmuster aus seiner Zeit als Straßenkind erinnerte. Gegen Mittag liegt Fuselfels so nahe wie möglich und die Helden wechseln mit Wigo und Kaltfisch das Schiff, um mit der „Mafalda“ weiter gen Süden zu fahren. Nachdem Kaltfisch seine neue Besatzung, bestehend aus Augustus mit seinem Beuteweib (Octavia), Taro mit den Schlitzaugen, Messer-Jockel und Wigo, ordentlich mit Schnaps abgefüllt und ihren Geruch durch das Übergießen mit dem Fusel „unauffälliger“ gemacht hat, bringt er ihnen ein wichtiges Piratenlied bei, das Lied vom Fuselfels, welches fester Bestandteil der Seevolkkultur ist. So erreicht die Mafalda gegen Abend die Insel Fuselfels.

Nach einer heiklen Situation mit einem Piratenschiff, wo Kaltfisch fast nicht wiedererkannt worden wäre, kann die Mafalda in die Hafeneinfahrt einlaufen. Bevor sie einen Anlegeplatz in dem heillosen Chaos ergattern kann, bitte Kaltfisch die Helden um einen winzigen Gefallen, bevor er sie zu Plauzen-Paul bringen könne, und nimmt Kenji das Versprechen ab, dass sie ihn begleiten, wenn Kaltfisch das abhole, was ihm noch geschuldet würde. Nach dem Festmachen schlendern die Helden den Kai entlang und werden durch einen Glatzkopf mit seinen Männern aufgehalten, welcher sich ihnen in den Weg stellt. Kaltfisch lässt sich nicht einschüchtern und provoziert mit einem gezielt gesetzten Rülpser einen Schlagabtausch, den er dann aber gerne Augustus und Henk überlässt. Henk lässt den Glatzkopf über seine Schulter fliegen und erntet Anerkennung für seinen Sieg, während Augustus dessen besoffene Männer beschäftigte.

Die Helden beobachten, wie eine Gruppe junger Mädchen und Jungen, offensichtlich vom Festland, in die „Gierige Grotte“ geführt werden, um sie zu missbrauchen. Augustus muss von Octavia und den anderen zurückgehalten werden, um nicht sofort einzugreifen. Unzufrieden und betrübt setzen sie ihren Weg am Kai weiter fort, um im Anschluss einen alten Kumpel von Kaltfisch zu treffen, welcher gerade aus der „tanzenden Spalte“ kommt. Aalzunge schickt sie in den Fuselpott, da dort weitere Bekannte von Kaltfisch feiern würden und sie dort einchecken können, um die Nacht nicht draußen verbringen zu müssen.

Im Fuselpott lässt Kaltfisch seine Begleiter schnell allein und verschwindet auf der Suche nach alten Freunden. Henk organisiert einen Tisch und die Helden müssen sich dummer Sprüche anhören. Wigo sieht zum ersten Mal, was in den Läden so getrieben wird, die er nur von außen kennt, und alle freuen sich, als Kaltfisch mit „Hackfressen-Jack“ zurückkehrt und sich beim Lied vom Fuselfels hemmungslos besäuft, um auf einer Hure zu enden. Die Helden bekommen ein kombüsenkäferverseuchtes Zimmer und versuchen etwas zu schlafen, nachdem sie Wachen eingeteilt haben.

21. Nauloar

(Geburtstag von Adarian von Wallenrode)

Augustus übernimmt die gesamte Nachtwache und lässt die anderen schlafen. Während Octavia und Kenji keine angenehme Nacht in den stinkenden Hängematten haben und am späten Morgen von Flohbissen zerstochen erwachen, haben Henk und Wigo mehr Glück und können sogar durchschlafen. Alle sind hungrig und bahnen sich ihren Weg in die Gaststube, wo Hackfressen-Jack immer noch am selben Platz sitzt und sie zu sich winkt. Kaltfisch ist unterwegs und Hackfresse soll auf die Helden aufpassen. Die Reste des Essens vom Vorabend sind leider ungenießbar und auch die Huren, welche sich Henk und Kenji anbieten, werden von ihnen verschmäht. Hackfresse hat Interesse an Octavia und verärgert damit Augustus. Die Helden erzählen ihm die vorgeschobene Geschichte um ihren Kerkerausbruch mit Kaltfisch und Hackfresse berichtet ihnen davon, wie er Kaltfisch damals kennenlernte. Er fragt die Helden auch nach dem legendären Schatz und wartet mit ihnen im Fuselpott bis kurz vor Mittag auf Kaltfischs Rückkehr.

Dieser kommt schließlich mit einer blutenden Hand zurück, begrabbelt kurz die Ritzen-Rosi und nimmt dann Henk und Wigo zu einem Gespräch mit nach draußen. Sie erhalten von ihm den Auftrag, jemanden zu verfolgen und herauszufinden, wohin die Person geht, um dann zu ihm zurückzukehren. Während die drei draußen sind, erfahren die anderen, dass auf dem Friedhof von Fuselfels einige Gräber geöffnet wurden und die Leichen verschwunden sind. Als Kaltfisch zum Fuselpott zurückkehrt und auf Henks Rückkehr wartet, erzählt er den verbliebenen Helden nichts von Henks Auftrag und unterhält sich lieber mit den Piraten, welche ihn am Tisch umlagern und als Legende feiern. Kenji, Octavia und Augustus ziehen sich aus der unangenehmen Situation auf das ruhigere Zimmer zurück und überlegen ihr weiteres Vorgehen.

Henk wird am Ziel seiner Beschattung entdeckt und betäubt, doch Wigo entkommt und kehrt allein zum Fuselpott zurück, wo sich Henks Freunde bereits Sorgen machen. Er berichtet ihnen und gemeinsam mit Kaltfisch machen sie sich auf den Weg, um Henk zu retten. Wigo führt sie am Hafen vorbei, wo sie bemerken, dass die Mafalda verschwunden ist. Dann geht es hinauf zur höchsten Erhebung der Insel, auf der ein Aussichtsturm steht. Hier werden sie mit Klingen-Bonny konfrontiert, welche mit ihren fünf Söhnen Henk gefangen hält. Kaltfisch offenbar ihr mit seinem ganzen Piratencharme, dass er sich mit ihr versöhnen möchte, die Vergangenheit vergeben und vergessen sei und sie seinen Mann freilassen soll. Klingen-Bonny stimmt zu und, als Henks Fesseln durchschnitten sind, umarmt die alte Piratin Kaltfisch versöhnlich und ist sichtlich gerührt. Doch nach einem Röcheln fließt Blut aus ihrem Mund und sie sackt zusammen, denn Kaltfisch hatte ihr während der Umarmung von hinten einen Doch ins Herz gestoßen.

In dem jetzt entbrennenden Kampf tötet Henk zwei Brüder durch gezielte Kehlschnitte und weicht durch geschickte Manöver einigen Hieben aus. Augustus greift erst in den Kampf ein, als er Kenji zur Hilfe eilt, verpasst Kaltfisch einen Schlag mit seinem Knie und tötet den Piraten, welcher Kenji angreift. Kenji kommt danach dem strauchelndem Augustus zur Hilfe, kämpft aber stets passiv und verteidigt sich nur. Wigo nutzt die Chance und tötet einen gestürzten durch drei Stiche in den Hals, welche er mit geschlossenen Augen ausführt. Der letzte Überlebende ergreift, ermutigt durch Kenjis Verhalten, seine Chance zur Flucht und Kenji greift nicht an, da der Fliehende Octavia wohl nicht angreifen will. Henk stellt ihm ein Bein, doch bevor er den Gestürzten fesseln kann, sieht er, wie Kaltfisch ihn schnell abstechen will. Henk kommt Kaltfisch zuvor und schlägt ihn mit einem gewaltigen Fausthieb nieder. Während Henk noch seine Wut an Kaltfisch auslässt, sieht er, wie der letzte Pirat sich aufgerappelt hat und flieht. Wigo will ihn noch erwischen, wird aber von Henk zurückgehalten. Nach dem Kampf entbrennt eine heftige Diskussion darüber, wie es jetzt weitergeht, und Kenji findet im Turm etwas zu essen. Beim Essen stellen die wütenden Helden Kaltfisch zur Rede, welcher zufrieden ist, ihnen nichts erklärt, aber sie jetzt zu Plauzen-Paul bringen will.

Auf dem Rückweg schauen die Helden noch auf dem Friedhof vorbei, um sich die drei leeren Gräber von "Grett, dem Abzieher", "Krakenmaul-Merl" und "Seeigel-Ragnar" genauer anzusehen. Octavia spürt etwas unheimliches, was vielleicht durch nekromantischen Zauber verursacht wurde. Sie verlassen zum späten Nachmittag das Gelände und kehren zum Hafen zurück.


Auf ihrem Weg zur „Reihernden Ratte“ stellt Hackfressen-Jack sich Kaltfisch in den Weg und es kommt zu einer Konfrontation, in der Kaltfisch seinen Freund sogar mit einem Messer bedroht. Während die Helden vor der Taverne warten, besuchen die beiden Piraten den „Stinkenden Mann“ und Kaltfisch kommt schließlich mit einem jungen Piraten zurück, den er als Ekky die Walfaust vorstellte und lapidar erklärt, dass er jetzt mit dabei ist. Die Türsteher der „Reihenden Ratte“ verwehren den Helden zunächst den Zutritt, doch schließlich gelangen sie hinein und lernen Plauzen-Paul und seine Suppe kennen. Der Alte lässt sich durch keine Lügengeschichte täuschen, wird jedoch hellhörig, als er von der Bedrohung durch die Schwarzmagier hört. Er ist schließlich bereit, seine Informationen über Steinauge zu teilen, wenn die Helden ihm einen kleinen Gefallen täten. Ein Gespräch soll belauscht werden und, wenn die Helden auf dem Rückweg noch eine Zutat für seine Suppe abholen, wartet noch eine weitere Information auf sie.

Ekky die Walfaust führt die Helden am Abend zum Hafen und hält nach dem Schiff „Faules Ei“ Ausschau. Als es anlegt, lenken Kenji alias Taro und Augustus durch eine fingierte Schlägerei eine Gruppe Piraten ab, so dass Henk zu der Kajüte des Kapitäns klettern und den Bericht vom triefenden Bill an Slindro die Flosse belauschen kann. Er erfährt, dass der Kapitän der Feuerqualle gegen den Piratenkönig rüstet und ihn angreifen will. Auf dem Rückweg zur „Reihernden Ratte“ besuchen die Helden „Schmogols Beutetruhe“ und holen die Lieferung für Plauzen-Paul ab, welche intensiv nach Fisch stinkt. Hier erfährt Ekky durch Hohlzahn-Piet von Klingen-Bonnys Tod und wird anschließend von den Helden in die wahren Umstände eingeweiht. Octavia entdeckt im Laden Teile aus demselben unbekannten und unheimlichen Material aus dem Meer, welches sie schon in Kronstadt und auch auf Totland entdeckten, und die Helden erfahren von den „Gesichtslosen“, die ihre Heimat im „Maul von Doganon“ haben. Für 15 Silber erstehen die Helden die seltsamen Teile und begeben sich mit den Informationen und Pauls Lieferung zur „Reihernden Ratte“.

Plauzen-Paul hört sich Henks Bericht an, während er die mitgebrachten Quallen in seine Suppe schneidet. Dann erzählt er von Käpt'n Rötel, der, nachdem er den alten Behringer, der auch „der Salzbär“ genannt wurde, umgebracht hat, anscheinend seinen großen Aufstieg plant. Steinauge hat sich mit Strymos verbündet und wird von dem Piratenkönig versteckt. Doch Strymos rechte Hand Slindro oder seine Braut Heska wissen, wo sich Steinauge aufhält und lassen sich vielleicht durch ein gutes Angebot überzeugen, die Information mit den Helden zu teilen.

Zuerst besuchen die Helden das Schiff „Reißzahn“, um mit Slindro der Flosse zu sprechen. Ekky arrangiert ein Treffen und als Slindro hört, worum es geht, würde er ihnen unter der Bedingung helfen, dass sie eine Lieferung für ihn aus der „Gierigen Grotte“ in sein Haus bringen sollen. Widerwillig sagen die Helden zunächst zu und besuchen das Hurenhaus, um sich erstmal ein Bild der Situation zu machen. In der Grotte wird Kenji im Flur unsittlich von Brisa berührt und Ekky lässt sich mit Petsy auf ein Stechen ein. Die Helden nehmen die Lieferung in Empfang, welche aus einem kleinen Mädchen besteht, welches die Helden bei ihrer Ankunft auf Fuselfels bereits gesehen haben, und sind sich schnell auch mit Ekky einig, dass sie das Kind nicht an den perversen Piraten ausliefern werden. Die Walfaust bietet an, dass es im Keller des „Stinkenden Mannes“ bleiben kann, bis die Lage geklärt ist, und Wigo begleitet es dorthin und leistet dem völlig verstörten Mädchen Gesellschaft.

Die Helden suchen anschließend die private Hütte von Slindro der Flosse auf und stellen den Leichtbekleideten mit körperlicher Gewalt zur Rede. Augustus verpasst zunächst einige Schläge, dann nimmt Ekky die Flosse in den Schwitzkasten und Henk versucht sein Glück mit der Befragung nach dem Aufenthaltsort von Steinauge. Slindro verspottet ihn, droht ihm sogar und hält Henk alias Messer-Jockel mit wilden Tritten auf Abstand. Doch dann verliert er bei einem Lufttritt den Halt und bricht sich, nur noch von Ekkys Schwitzkasten am Hals gehalten, in einer unglücklichen ruckartigen Bewegung das Genick, ohne den Helden etwas zu verraten. Diese beschließen nun Strymos Braut Heska aufzusuchen, obwohl es mittlerweile kurz vor Mittnacht ist.

22. Nauloar

Nachdem die Helden eine Lösung für Slindros plappernden Papagei finden, welchen sie einfangen und Wigo zur Verwahrung geben, besuchen sie nach Mitternacht die tanzende Spalte und erleben das Ende von Heskas Auftritt mit, bei dem sie Spottlieder auf bekannte Piraten vorträgt, welche sogar im Publikum sitzen und sich feiern lassen. Im Anschluss bestechen sie Heskas Türsteher, den „Bunten“, um mit ihr zu sprechen. Als Heska von den Scharzmagiern erfährt, erzählt sie, dass gestern drei Kinder aus der gierigen Grotte verschwunden sind und man einen Mann mit schwarzem Kleid und einem Sack beobachtet habe. Heska ist bereit, den Helden den Aufenthaltsort von Steinauge zu verraten, wenn sie als Gegenleistung einen Fluch von Madame Ziba aufheben lassen. Es ist allerdings bereits zu spät und die Helden ruhen noch ein paar Stunden in Ekkys Zimmer im „Stinkenden Mann“.

Zum Sonnenaufgang suchen die Helden „Madame Zibas Hexenkessel“ auf. Nach anfänglicher Skepsis erklärt sich Madame Ziba bereit, den Fluch aufzuheben, jedoch nicht ohne vorher den Grund für den Fluch offenzulegen: Käpt'n Jeto war von Heska verspottet worden und hat sich darüber so sehr geärgert, dass er sie arg beleidigte, worauf Heska ihn mittels eines Fluches liebestoll machte, um ihn dann eiskalt abzuservieren. Damit der Fluch aufgehoben werden kann, sollen die Helden auf einer verfluchten Klippe einen Beutel Püglos-Blümchen pflücken. Auf besagter Klippe entdecken sie aber drei Kinderleichen und Octavia sieht in einer Vision, dass diese von einem Schwarzmagier rituell geopferte wurden, um die drei ausgegrabenen Kadaver vom Friedhof wiederzubeleben.

Die Kinderleichen bringen die Helden am Mittag zu deren Müttern in die „gierige Grotte“ und die Püglos-Blümchen zu Madame Ziba. Während sie den Entfluchungs-Trank zubereitet, lädt sie die Helden zu einem leckeren Eintopf ein und sie erfahren etwas über die drei toten Piratenkapitäne, welche auf dem Friedhof ausgebuddelt wurden. Madame Ziba spricht noch mit Kenji über seine Abstammung, erzählt auch etwas von ihrem Leben und bittet die Helden, sie vor ihrer Abreise vom Fuselfels noch einmal zu besuchen. Der fertige Trank wird nachmittags zu Heska gebracht, welche extra auf sie gewartet hat. Sie verrät ihnen das Versteck von Steinauge, in welches die Helden aber erst am Abend ungesehen einsteigen können. Die restliche Zeit bis zur Dämmerung verbringen sie wieder bei Ekky auf dem Zimmer.

In der Dämmerung machen sich die Helden mit Ekky auf den Weg zu einer abgelegenen Bucht im Norden der Insel, an deren südlichen Steilwand sich der Eingang eines Fluchttunnels befindet, welcher zu Steinauges Versteck führt. Nachdem Henk einen verborgenen Kletterpfad entdeckt hat, erreichen alle kletternd den Eingang zum Tunnel und kriechen in absoluter Dunkelheit durch den schmalen und flachen Gang in das Innere. In einem Gang angekommen stoßen sie hinter einer verschlossenen Tür auf drei Piraten, von denen sich einer als Steinauge vorstellt und sie freudig und dankbar begrüßt. Er führt sie sofort zum Piratenkönig Strymos, damit sie mit ihm alles bereden können, doch dieser wirft sie als Mörder von Slindro und als Komplizen von Kapitän Kaltfisch in den Kerker seiner Festung.

Dort sitzt bereits Hackfressen-Jack ein und erzählt ihnen, dass er Brand, den entkommenden Klingen-Bruder, gefangen hatte und mit ihm Kaltfisch erpresst hat, damit dieser Ekky in seine Mannschaft aufnimmt. Als Kaltfisch aber heute Nachmittag die Geisel in dem abgelegenen Versteck aufgespürt hat und töten wollte, kämpfte Hackfresse mit Kaltfisch und wurde bewusstlos geschlagen. Brand konnte bei dem Kampf fliehen und hat Strymos alles erzählt. Hackfresse vermutet, dass Kaltfisch sich mittlerweile abgesetzt und vielleicht sogar schon die Insel verlassen hat. Auf Kaltfischs Fehde mit Bonny angesprochen offenbart Hackfresse, dass sie damals Kaltfischs rechte Hand gewesen ist und dann aus Eifersucht einen großen Teil von seinem Schatz versenkt hat, was zum Krieg zwischen beiden geführt hat.

Strymos kommt nach einiger Zeit und nimmt Henk mit sich. Heska offenbart den Verbliebenen, dass der Piratenkönig ihre Geschichte nicht glauben würde und sich nur an Kaltfisch wegen der Ermordung von Bonny rächen will. Um diesen aus seinem Versteck zu locken, will Strymos nun jeden Tag einen von Kaltfischs Mannschaft ausbluten und dessen Kopf auf den Fuselpott stecken lassen, was bedeutet, dass Henk mittlerweile vermutlich schon sei. Henk jedoch lernt vor seiner Hinrichtung den echten Steinauge kennen und stellt fest, dass es sich bei ihm um seinen jüngeren Halbbruder Ivar Behringer handelt. Dieser verhandelt mit Strymos die Freilassung der Helden und holt mit dann mit Henk die anderen aus dem Kerker. Bei einem guten Essen tauschen sie sich aus, bevor sie zu Strymos gehen wollen.

23. Nauloar

24. Nauloar

25. Nauloar

26. Nauloar

27. Nauloar

28. Nauloar

29. Nauloar

30. Nauloar

IX. Astoar

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14./15. Fest der Astenda

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21. (Geburtstag von Octavia)

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X. Choar

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14./15. Fest des Chorollis

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XI. Hesoar

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7. Tag des Voranatas

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12. (Geburtstag von Kenjiro Asai)

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14./15. Fest der Hesinde

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27. Tag der Enodia

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XII. Noar

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14./15. Fest des Notun

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29./30. Fest der Passionen